STAFFEL 11 ist online. Freue mich, wenn ihr rein hört. Euer Andy Scholz.

Alicia Holthausen Between Books 2026

Shownotes

Fotografie Neu Denken LIVE VOR ORT in Düsseldorf

Während der Kunstbuchmesse BETWEEN BOOKS vom 11. bis 13.9.2026 in der Kunsthalle Düsseldorf hat es drei Fotobuch-Talks geben, moderiert von Andy Scholz, die LIVE mitgeschnitten wurden.

3 x 30 Minuten Podiumsgespräche Thema: »Die Relevanz des gedruckten Bildes in Buchform 2026«

Hat das gedruckte Bild etwas von seiner Faszination verloren? Oder ist das Gegenteil der Fall? Für den Deutschen Fotobuchpreis sind Fotobücher weit mehr als bloße Papiersammlungen. Sie funktionieren als begehbare Räume im Kleinformat, als Ausstellungen zum Blättern und als zeitlose Archive intensiver Augenblicke.

Vom etablierten Verlagshaus bis zum mutigen Self-Publishing, vom akademischen Experiment und der Fototheorie über künstlerische Positionen bis hin zur klassischen Reportage oder dem aufstrebenden studentischen Projekt entfalten Bilder zwischen Buchdeckeln eine ganz eigene Dynamik.

Die Gespräche beleuchten das Spannungsfeld zwischen unabhängigen und etablierten Strukturen und gehen der Frage nach, wie und warum das physische Buch als Medium der Fotografie seinen unverzichtbaren Platz in der Gegenwart behauptet.

30 Minuten am Freitag 11.9.26 von 16.30 Uhr bis 17.00 Uhr Mit Emma Rüther (Künstlerin und Fototheoretikerin aus Düsseldorf)

30 Minuten am Samstag 12.9.26 von 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr Mit Alicia Holthausen (Kommissarische Leiterin der Kunsthalle Düsseldorf)

30 Minuten am Sonntag 13.9.26 von 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr Mit Tillmann Franzen (Fotograf aus Düsseldorf)

https://www.kunsthalle-duesseldorf.de/ausstellungen/betweenbooks2026/

https://www.instagram.com/elmarrueger/ https://www.dgph.de/ausstellungen/emma-ruether-die-erfindung-der-fotografie

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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto/Grafik: privat


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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz

Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026.

Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).

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Transkript anzeigen

00:00:00: Fotografie neu denken, der Podcast.

00:00:03: Rethinking Photography.

00:00:07: Moin zusammen und herzlich willkommen zu meinem Podcast Fotografien neu denken!

00:00:10: Mein Name ist Andy Scholz – ich freue mich sehr, dass ihr zuhört.

00:00:15: Vom elften bis zum dreizehnten September hat in der Kunsthalle Düsseldorf die Kunstbuch-Messe Between Books XXVI stattgefunden Und ich durfte auch dabei sein, einmal in meiner Funktion als Organisator des deutschen Foto-Buchpreises mit den Preisträgerbüchern des letzten Jahrganges.

00:00:33: Es ist zum einen als Podcaster.

00:00:37: Denn auf der Kunstbuchmesse waren wir mit den Büchern zu Gast, die jetzt noch bis zum vierzehnten November in Roitlingen und in Hongkong zu sehen sind und als Moderator veranstaltete ich drei wunderbare Foto-Buchtalks live

00:00:51: vor Ort,

00:00:52: vor Publikum direkt in der Kunsthalle.

00:00:55: Ja mit dabei waren Emma Rüter, Alicia Holthausen und Tillmann Franzen.

00:01:00: Emma Rütter haben wir gestern gehört und heute geht es um Alicia Holthausen die Kommissarische Leiterin der Kunstthalle in Düsseldorf – und die Mitinitiaturen

00:01:10: der

00:01:11: Between Box!

00:01:14: Das Format ist klar, darum jetzt viel Spaß bei dem Gespräch zwischen mir und Alicia, dass wir am twölften September, zwanzig sechsundzwanzig in der Kunsthalle in Düsseldorf geführt haben.

00:01:28: Gut ja herzlichen willkommen!

00:01:30: Wir starten... Dankeschön!

00:01:32: Mein Name ist Andy Scholz Fotografienleutenken der Podcast.

00:01:35: Ich freue mich sehr das wir auf der Between Book sind vor allem mit dem deutsche Foto Buchpreis Der schönen Regal was hier steht.

00:01:42: Wir freuen uns auch sehr, dass ihr das zweite Jahr im Folge da seid.

00:01:46: Ja genau, letztes Jahr waren wir das erste Mal hier und es war super.

00:01:49: Ich finde die Atmosphäre hier wunderbar, ein super Kunstteil!

00:01:52: Ich muss sogar eine kleine Geschichte erzählen... ich habe Philosophie in Düsseldorf gestohlt und bin im Jahr three ninety hergekommen und einer der ersten Wege war tatsächlich hier rein.

00:02:02: da kann ich mich immer noch sehr gut erinnern und ich fand dieses Gebäude großartig.

00:02:07: Und ich bin ein bisschen traurig darüber, dass das eventuell oder sicher umgebaut hat, abgerissen... Man

00:02:13: weiß es nicht!

00:02:14: Stopp, stopp, Stopp!

00:02:15: Nicht abgerissene!

00:02:16: Steht

00:02:16: doch direkt mal Schutz!

00:02:17: Ach echt?

00:02:18: Ja

00:02:19: Okay, dann sag mal.

00:02:20: Also es sind nicht abgerichtet?

00:02:21: Nein!

00:02:22: Es gab eine Verzögerung.

00:02:23: Es sollte eigentlich schon längst losgegangen

00:02:25: sein.

00:02:25: Genau.

00:02:26: Die Kunsthalle soll saniert werden und muss auch dringend saniert wird, wie ist es von unzebenundsechzig.

00:02:31: Alles was hinter den Wänden ist sehr alt und vieles davon macht nicht mehr so richtig, dass man das tun soll.

00:02:37: also hohe Leitungen technischer

00:02:39: Anlagen

00:02:40: ums Dringend zaniert werden.

00:02:41: Und eigentlich soll es im Jahr zwanzig schon losgehen.

00:02:44: Dann wurde's Ich glaube, fünfmal ein bisschen verschoben.

00:02:47: Mal einen Monat, mal drei Monate, mal ein halbes Jahr und dann solltest du wirklich jetzt dieses Jahr im Sommer sechsundzwanzig losgehen?

00:02:54: Und wir waren komplett darauf vorbereitet!

00:02:56: Wir saßen auf gepackten Umzugskisten so ungefähr weil im April sollten wir raus und in den Jahren hat uns die Stadt Söder-Fleider mitgeteilt.

00:03:05: Die Insanierung wird nochmals verschoben aber diesmal um drei Jahre auf dem Jahr zwanzig.

00:03:11: so dass wir dann sehr, sehr kurzfristig tätig werden mussten um hier wieder ein Programm für den Körperplatz uns zu überlegen.

00:03:17: Und wir hatten ja auch einen Alternativprogramm also Interim-Programm überlegt.

00:03:21: Wir wurden drei Jahre durch die Stadt reisen alle fünfzig Stadtteile besuchen werden super viele Kooperationen und davon hat ein bisschen was dieses Jahr trotzdem stattgefunden weil es war einfach sehr kurzfristig war zwischen April und Januar da irgendwie auf Dingerabt zu sagen wie schon lange in Parang waren.

00:03:39: deswegen wir haben daraus Wir haben uns halt unterwegs gemacht.

00:03:42: Wir haben sechs Projekte dieser Sommer unterwegs gemacht, während wir gleichzeitig vor Ort waren.

00:03:48: Das war ein aufregender, anstrengender Sommer.

00:03:51: Aber deswegen ist auch geblubst dieses Jahr.

00:03:53: Trotzdem wieder hier.

00:03:54: Das sagten wir eigentlich auch und das muss natürlich ausziehen.

00:03:58: Und jetzt spielen wir dann nochmal in den Graupads im Jahr- und Hopfen.

00:04:02: aber dann, dass diese Regierung kommt!

00:04:04: Und abgerissen wird es ganz sicherlich, vor dem Stadtersendierung also schon in den Vierundzwanzig wurde das Geräum und

00:04:12: Denkmalschutz gesetzt.

00:04:14: Das heißt, die grundsätzliche Struktur der Ebenen und so weiter?

00:04:19: Absolut.

00:04:20: Also die Kunsthalle wird danach auch so aussehen wie es jetzt aussieht.

00:04:23: nur frisch sagen wir immer.

00:04:25: also wirklich Böden und Fenster und Wände auf allem alles hinter den Wänden die ganze Technik das wird neu gemacht

00:04:32: aber die Raumstruktur

00:04:33: wird genau gleich bleiben.

00:04:34: Alles was man so mag an der Kunsthale die Treppenhäuser Die Empore mit der schönen Ballustrade draußen die Waschbettraumfassade das bleibt alles komplett so wie sie ist.

00:04:44: Es wird nur teilweise

00:04:45: gereinigt und da ging es, glaube ich, nichts ein.

00:04:48: Und neue Kabel verlegt?

00:04:49: Ja genau!

00:04:52: Das ist alles so hinter der Mann-Sachen.

00:04:54: Wir haben jetzt erst mal nicht so auffallen als die Besucherinnen aber die dann doch dafür sorgen dass es hier taktisch stattfinden kann.

00:05:01: und wo man jetzt teilweise auch schon merkt Das Gebäude schwächelt, also in unserem Foyer fällt momentan täglich Lampen aus.

00:05:08: Also erst gestern ist wieder ein Ausgefallen, die wahrscheinlich irreparabel ausbleibt in den nächsten Jahren.

00:05:16: Man merkt schon das Gebäudeschwächeln ein bisschen.

00:05:23: Dann musstest

00:05:23: du ja aus dem Hut saubern, oder?

00:05:26: Also wann genau hast du... Versuch

00:05:28: mal zu recapitulieren.

00:05:29: Wie kurzfristig hast du es denn erst an?

00:05:32: Die finale Nachricht von der Stadt ist sich um drei Jahre verschickt.

00:05:37: Wir haben Ende Januar erhalten.

00:05:40: Zu diesem Zeitpunkt hat unsere letzte Ausstellung hier im Haus schon geschlossen.

00:05:44: Wir starten in einem leeren Haus und waren dabei um Zugskartons zu fangen.

00:05:49: Wir mussten schon umgezogen, alles andere war gerade dabei auszuziehen.

00:05:53: Und dann hieß es mir nie ihr bleibt jetzt!

00:05:56: Dann haben wir halt gesagt okay... Ich habe dann versucht, so viele Kooperationspartner wie möglich irgendwie zu erreichen und zu gucken was geht.

00:06:05: Also alles was so sieben, zwanzig, achtundzwanzig Ende, sechsundzwannzig geplant war.

00:06:10: Das haben sich zu großen Teilen eben abgesagt oder irgendwie verändert, sodass es nicht mehr so eine Riesenkooperation war.

00:06:16: Alles was sozusagen mal sechsund zwanzIG geplant hat haben wir eigentlich in leicht veränderter Version gemacht, weil es ja wirklich schon im April los ging.

00:06:24: Da kann man dann im Kooperationspartner nicht sagen, ach nee, sorry, ihr seid doch nicht dabei und dir könntst dann auch sagen, ah sorry, ich finde doch nicht statt.

00:06:30: Das geht natürlich alles nicht und das wollten wir auch nicht.

00:06:33: Und für die Kunsthalle haben wir uns überlegt, wir haben so ein bisschen Tuning aus der Rot gemacht.

00:06:39: wie heißt das?

00:06:40: Aus der Rot

00:06:41: eine Tunung machen.

00:06:43: Und weil wir standen in einer Lehrenkunsthalle und wir stehen nie in einer Lehrkunstthalle, auch zwischen zwei Ausstellungen, dann sind da Gerüste und Leiter und Farbeirma und Kunst.

00:06:55: immer ist hier irgendwas.

00:06:56: Wir standen wirklich zum ersten Mal, als ich arbeitete fast sieben Jahre hier und ich habe die ganze Zeit auch noch nie leer gesehen.

00:07:02: Und dann dachten wir, na ja wenn wir das alle fast so nie gesehen haben, dann haben uns die Besucher in der Auto nie gesehen und haben dann einfach im März einmal die Kunstzeit für drei Wochen leerer kostenfrei jeden Tag zugänglich gemacht und haben das Thema eben der Architektur den Mittelbruch gestellt, haben Brutalismus Talks gemacht, Experten eingeladen, haben Filme gezeigt, haben jeden Tag Architekten und das kam unglaublich gut an, weil die Leute es eh auch noch nie gesehen hatten.

00:07:30: Uns hat wirklich Spaß gemacht und so haben wir den erst mal sozusagen der Merz überprüft.

00:07:35: Und für die Zeit April bis August haben wir uns dann auch super spontanen Konzept überlegt, das hieß nun Welcome Progress.

00:07:41: Das ist jetzt gerade kurz vor die Teamwuchsen Ende gegangen.

00:07:44: Da haben wir fünf Künstler in den Eingeladen und denen jeweils vor einem Monat sozusagen wie so ein Artist im Residenzprogramm die komplette Kunsthalle gegeben gesagt.

00:07:53: Die Kunst hat Tausend Cronack verweilt mit der Wandfläche ihr seid Malerinnen.

00:07:58: Los geht's!

00:07:59: Und das war total toll.

00:08:02: Das hat viel besser noch geklappt als wir uns das hätten erträumen können, weil die alle sofort gesagt haben, das ist für eine Gelegenheit, ich bin dabei!

00:08:10: Und dann haben die wirklich einen Monat jeweils hier vor Ort live.

00:08:13: Die Besucherinnen konnten dabei zugucken, live alle Wände der Kunsthalle bemalt.

00:08:18: Unser Kinosaal wäre noch nicht hier bei jetzt gerade um uns zu hören sozusagen.

00:08:22: Da haben wir Wände, die sind zwischen acht und zwölf Meter hoch, sieb so bis dreinzwanzig Meter lang.

00:08:28: also das sind riesen Räume was auch erst mal Angst gemacht hätte, wenn Sie da in diesem Raum stehen aber... Bemal sah das noch fantastisch aus und es war ein richtig, richtig tolles Projekt was aus der Not geboren war.

00:08:41: Aber ehrlich gesagt eines der spannendsten Projekte der letzten Jahre irgendwie auch war weil man halt den Ausgang nicht kannte.

00:08:48: Mein Beklarung hat Prinzen eingeladen, musste was sie machen.

00:08:51: aber wie ist das tatsächlich am Ende wird?

00:08:53: Das ist hier niemanden!

00:08:53: Und was war so eine schöne Erfahrung die wir uns da reinbegeben haben und auch kurz so viele Gespräche entstanden sind zwischen dem Besucherheif und den Künstlern werden er erfahren dabei sein konnten in diesem Artiststudio sozusagen, über die Monate.

00:09:08: Also das war ganz großartig.

00:09:09: Genau.

00:09:10: und dann ab dem Nachbetriebuch starten wir jetzt dann den Aufbau für Gregor Schneider.

00:09:17: Den kommt er auch sehr kurzfristig.

00:09:19: Dann... Jetzt gewinnen.

00:09:20: ich bin schon seit einiger Zeit

00:09:22: grab.

00:09:22: Ich soll ein bisschen an die Gurken

00:09:24: auf Adler halt kein Haus anzubieten!

00:09:27: Und dann im Jahr habe ich ihn angerufen und gesagt, Gregor, wir sind doch noch hier.

00:09:30: Magst du nicht kommen, soll bin ich doch?

00:09:33: Dann haben wir uns jetzt entschieden zusammen, vierzig Jahre Hausur zu feiern.

00:09:37: Weil das ist jetzt das Jubiläum und das machen wir dann auch noch im Oktober

00:09:41: hier.

00:09:44: Sehr schön!

00:09:44: Da bin ich ja schon sehr gespannt auf.

00:09:46: wie ich auf Schneider bin Fan muss ich hier stehen seit Jahrzehnten.

00:09:51: Genau.

00:09:53: Das heißt es hatte auch irgendwie was Gutes kann man schon so ein bisschen sagen.

00:09:56: trotzdem ganzen

00:09:57: Stress der

00:09:58: sich daraus.

00:09:58: aber Dann merkt man dann einfach, wenn man Bock auf was hat und das hast du offensichtlich auch die Kunsthalle.

00:10:05: Dann läuft es auch.

00:10:06: Dann steckt man nicht den Kopf in den Sand sondern zieht man durch.

00:10:10: Wie weit hast Du denn vorwärts schon geplant?

00:10:12: Bist Du bis zu achtundzwanzig mit Deiner Planung?

00:10:15: Genau, wir haben jetzt das ganze Jahr siebenundzwanzig folgenplanen.

00:10:17: Weil jetzt, wo wir wissen, wir bleiben hier, haben wir es jetzt gemacht.

00:10:21: Also wir als Kunsthalle planen immer so ein Jahr vor Ort.

00:10:24: Wir sind jetzt kein Museum, was für drei bis fünf Jahre wir vor uns vor uns planen mussten.

00:10:29: Sammlungsplanungen und Leihgaben usw.

00:10:32: Das müssen wir nicht und wollen auch nicht weil unsere Aufgabe ist ja Abzeitgeschehen zu arbeiten kann man nicht zu weit in die Zukunft denken, deswegen ein Jahr machen wir immer und deswegen wissen jetzt so bis Ende sind wir

00:10:45: um zwanzig was hier passiert.

00:10:47: Das heißt, wir dürfen uns auf die nächste Bündnis-Buchs auch

00:10:49: freuen?

00:10:50: Ja natürlich!

00:10:50: Nächste Bündnis ist ja Juli um fünf Jahre Bündungs-Butz.

00:10:52: Hast du schon ein TV den du gesagt hast?

00:10:53: Wahrscheinlich wird es Mitte Oktober.

00:10:54: Wir rutschen

00:10:54: einen Monat weiter nach hinten.

00:10:55: Die erste Bündnings-Buch

00:10:56: war in dem Früh November und da hatten wir

00:10:57: jetzt drei Termine September

00:10:57: und dann wirds nächstes Jahr sehr wahrscheinlich mit Oktober

00:11:11: Bitte gucken, weil die Frankfurter Buchmesse ist.

00:11:15: Also für uns dann relevant, weil sonst können wir leider nicht hier sein.

00:11:20: Aber da gibt es ja immer Termine.

00:11:22: Irgendwas ist immer insofern... Genau erst mal kurz zu dir.

00:11:26: Kommissarische Leitung?

00:11:27: Warum steht das so drin?

00:11:30: Da steht er so drin, weil unser vorheriger Direktor Degor Janssen Ende des Jahrzehntausend- und zwanzigblutzfristig gegangen ist.

00:11:40: Der war hier vor fünfzehn Jahre lang der Leiter und ich habe auch in den Jahren noch lieb zusammengearbeitet, gefokertloschen Team geleitet Erkrankt und war mit einem großen Teil des Jahres nicht klar.

00:11:54: Und in der Zeit hat er viel versteht, vertreten als seine Schwervertreterin im Prinzip.

00:11:59: Und dann hatte er kurzfristig zu Ende den Zweifel-Geräten, dass er auch noch wiederkommen wird... ...und dann braucht man ja leider eine Leitung.. ..und dann hat sich der Aussicht gerade gefragt ob ich das konzentrisch überleben kann?

00:12:12: Das ist jetzt schon seit einer langen Zeit so muss man sagen aber nächstes Jahr kommt

00:12:18: eine neue Leitung!

00:12:20: Ah!

00:12:21: Und was ist dann mit dir?

00:12:22: Wo gehst du?

00:12:24: Das weiß ich noch nicht.

00:12:24: Okay, das war jetzt auch nicht.

00:12:26: Dann sind wir gespannt und bleiben in Kontakt.

00:12:29: B-Tweenbox... Wenn es das nächste Mal das fünfte mal ist... Jetzt geht's fest hier.

00:12:36: Es sind zwei zu

00:12:37: drei und dreiviert

00:12:38: und fünf sind sechs.

00:12:40: Erzähl mal

00:12:41: wie ist es dazu bekommen?

00:12:42: Was waren die Impulse?

00:12:43: Wie gibt es da einen?

00:12:46: Ich habe mir das so, zwei tausend, ein zwanzig oder zweinzwanzig glaube ich nichts gewesen sein, dass ich dachte, oh, ich mag so gerne eine Konzerte.

00:12:54: Ich fand das immer toll als Besucherin der Kunstbuchmesse.

00:12:57: Ich fand es so ein interessantes Format, die Leute sind so unglaublich nett und ich finde, dass ist ein Ort an dem so viel passiert, wo so viele tolle Gespräche entdehnen, wo man auch so viele verschiedene Szenen kann – ob jetzt in Berlin oder in Amsterdam, ich war auch in New York, wenn man drückt.

00:13:17: Also ich habe wirklich wirklich so tolle Kunstbuchmessen gesehen Zumal ja, es gab hier mal die Corona-Druppe.

00:13:25: Die hat aber im Jahr twohundneinzehn aufgebaut und dann war so meine, in meinem Film hier in Westdeutschland sozusagen gibt's irgendwie

00:13:34: eigentlich... ...die Lücke

00:13:34: schließen!

00:13:35: Genau da ist eine Lücke, die man schließen muss vor allem weil sie hier in Rheinland unglaublich viele Dünste in dem Hiemen auch verorten gibt wie alle tolle Dünse in Bücher machen und ich hatte mir das, dass da Treffen werden mehr auf.

00:13:47: Es hat dann bis zum Jahr zwanzig gedauert, dass wir jetzt wirklich den Schritt gemagten haben gedacht.

00:13:52: Wir versuchen das jetzt einfach mal und da so ein Open Call das startet haben gesagt haben wir machen das jetzt hier zum ersten Mal.

00:13:59: Das ist unsere erste eigene Kunstbuchmesse in der Kunsthalle.

00:14:03: Und schon im ersten Jahr haben wir mehr Bewerbungen für die Stände bekommen, als wir Platz hatten.

00:14:07: und dann dachte ich mir schon so, okay vielleicht stimmt das es genau in der Nacht treffen.

00:14:11: Und auch schon im erster Jahr waren fast viertausend Besucher immer in den Wochenende da und dann dachten sie ok, ja da geht was!

00:14:20: Genau und wir haben eben auch ein super tolles Wochenender.

00:14:22: also es hat so viel Spaß gemacht und es war irgendwie auch so bereicher dieses Wochenende eben auch für das Programm der Grundstalle, die ihr Idee habt möglichst eine offene Plattform zu sein, ein Ort für Begegnung veraustauscht, wo man eben auch mit den Winstern direkt ins Gespräch kommen kann.

00:14:39: Und genau das hat die Buchs eben auch getroffen, weil wer ja gemerkt hat... Die Leute stehen teilweise in fünfzehn, zwanzig, dreißig Minuten an den Stellen und sprechen wirklich mit dem Winsterelfen direkt.

00:14:50: Das war auch so das Feedback, was wir bekommen haben sowohl von der Sucheinseite als auch vom Ausstellerinseiten, dass das hier wirklich ein sehr interessiertes Publikum ist, was Lust hat darüber zu sprechen zu hören.

00:15:02: Und das hat uns sehr bestätigt darin, was dann noch ein zweites Normal zu machen und da noch ein drittes und jetzt noch ein viertes.

00:15:09: Und jedes Mal aus Neu ist das auch gewachsen.

00:15:12: also jedes Jahr mehr Bewerbungen für die Stimme es wird internationaler.

00:15:19: Wir merken auch, inzwischen haben wir schon so eine Wortmarke auf irgendwie geschaffen.

00:15:22: In den ersten Jahren musste man immer ein bisschen erklären.

00:15:25: Im September ist die Kunstbuchmesse der Kunsthalle Düsseldorf eine Kunstbuchmesse ist.

00:15:29: Aber da war dann immer so'n kleiner Anhängsel.

00:15:32: und inzwischen sagt man im September das Betrieb Wuchs... Ah ja ich weiß!

00:15:35: Oder an PASSO.

00:15:36: Im september das Betrieb Wuchs nicht kommt vorbei.

00:15:38: also das geht auch schon anders inzwischen.

00:15:40: und dann merkt man halt einfach es hat sich entgegelt.

00:15:43: und das ist natürlich fantastisch wenn das passiert

00:15:48: Wo ist das Verhältnis zwischen Verlagen und Self-Publishing und Künstlern?

00:15:52: Kannst du da eine Statistik, so eine kleine oder irgendein?

00:15:56: Ja,

00:15:57: also wir versuchen immer das Verhältnis sehr gemischt zu halten.

00:16:00: Da ist es absichtlich... Das tun nicht alle Kunstvermessenex, manchmal sind Schnellpunkte.

00:16:05: Es ist bei uns absichtlich nicht so, weil wir eben interessant finden diese Mischung zu haben, dass man ein paar größere etabliertere Verlage hat und man auch einen Boahandel findet.

00:16:14: Dass man ein Paar Kollektive und Self-Publisher, die Leute dabei hat, die vielleicht sogar ohne ESPN publizieren.

00:16:23: Die alles von vorne bis hinten selbst machen und dass wir auch Einzelküsse innen dabei haben, die teilweise die Sachen wirklich im Handarbeit gemachte Indikation zu arbeiten.

00:16:34: Das ist vielleicht nur zwanzig Exemplar wird oder manchmal sogar auch nur ein einziges Exempler.

00:16:39: also das wir da so eine wirklich sehr breite Mischung haben und das wir auf den Rumschulen mit drin haben ist uns auch total wichtig.

00:16:44: es werden auch von Jahr zu Jahr mehr und ich würde sagen das gibt sich zwischen diesen vier Gruppen fast viertel, viertelförtelförte hoch.

00:16:53: Wir sind immer schon in der Innovation und aufregend auch eine Türe, die mit auswählter Maso die Augen hat, genau das Aufmerken

00:17:02: auf die Mischung zu haben.

00:17:04: Also man muss sich quasi bewerben.

00:17:06: Genau, wir starten immer im Open Call früher, der kommt immer so mal April-Mai und dann bewirkt man sich online mit ein paar Unterlagen.

00:17:13: Man gibt Informationen, was man vorhakt, was für Bücher man macht, was neue Bücher auch noch zum Essen mitbringen will wie der Stadt aussehen soll.

00:17:20: Man muss Fotos schicken und dann haben wir die Jury bestehend immer aus einer Person von einem Verlag, einem Künstlerinnen und jemandem von einer Hochschule und zwei Leuten von uns in der Kunsthalle viele, viele

00:17:33: Stunden zusammen sichern

00:17:35: die Bewerbung und wir nehmen eine gute

00:17:37: Mischung aus.

00:17:39: Noch mal so eine finanzielle Struktur?

00:17:42: Wie sind da die Grundlagen des Kulturamts?

00:17:44: Ist es

00:17:44: stattdessen oder

00:17:45: ist es die Kunsthalle selber?

00:17:47: Also die Kunsthall... Entschuldigung!

00:17:50: ...ist ja in der öffentlichen Institution.

00:17:52: Wir sind keine städtischen Institutionen aber der größte Anteilnehmer bis in der GGBH ist die Stadt.

00:17:58: Das heißt, wir kriegen ein Hauswert von der Stadt jedes Jahr mit dem wir einfach unser Programm finanzieren.

00:18:02: Der ist aber jetzt nicht so hoch, dass wir davon alles finanziert können sondern wir müssen eigentlich zu jedem Ausstatt und jedem Projekt was wir machen zusätzlichen Verhörungen akquirieren.

00:18:11: Und bei Betrieben Wuchs ist es so, dass etwas über fünfzig Prozent aus diesem städtischen Haushalt kommt.

00:18:17: Dass wir dann noch immer Förderung gewinnen – das sind in diesem Jahr und auf den letzten Jahren die beiden Sparkassenstiftungen Düsseldorf und Rheinland – da haben wir einen Bartensponsor sozusagen, das ist k-hart!

00:18:29: Dann gibt's ja auch eine kleine Einnahme durch die Standbedürmung, die die Aussteller bezahlen müssen.

00:18:36: Die sind aber wirklich, die halten wir möglichst gering und die haben wir auch seit dem ersten Jahr nicht

00:18:41: erhöht, weil

00:18:42: eben durch öffentliche Hand subventioniert ist und das dann vielleicht auch auf die Ausstellern natürlich übertragen wollen.

00:18:50: Aber wir haben natürlich auch einfach Kosten, weil wir alles mieten müssen alle Tische, alle Stühle.

00:18:54: Das haben wir ja normalerweise nicht hier.

00:18:56: Es kommt zu diesem Titel, der Kosten seid auf jeden Fall rein.

00:19:00: Jetzt hast du ja gerade schon auch so angeteasert, dass Du ein großer

00:19:02: Kunstbuch-Fan

00:19:04: bist.

00:19:04: Wie ist das mit Fotobüchern?

00:19:06: Ja, das gehört dir dazu!

00:19:08: Natürlich bin ich auch ein großer Photobuchfan, wenn Du ein größer Kunstbuchfan bist.

00:19:11: Klar, es ist immer schön, wenn wir diese Varianz bei den Haustellerellen haben, dass sich freie Fotogrufverlage bewerben oder dass es eben Verlage gibt, die das auch mit dem Programm haben und teilweise auch einzelne Fotografen an die sie bewerten, meldieren werden.

00:19:28: Und dass ihr jetzt dabei seid im zweiten Jahr, ist natürlich fantastisch in diesem Fokus auf das Foto-Buch noch mal so ganz deufig zu machen mit diesen Preisträgern des jeweils letzten Jahres.

00:19:38: Das ist natürlich toll!

00:19:41: In der Fotostadt, dass wir da auch

00:19:43: haben.

00:19:43: Und soweit.

00:19:44: Jens hat ja tatsächlich mit Stefan Mahatsch jemanden als... Es ist glaube ich einmalig in Deutschland, dass es da jemanden gibt, der das koordiniert und so kam ja auch der Kontakt zustande

00:19:53: usw.,

00:19:54: deswegen großartige Arbeit.

00:19:56: vielen Dank Stefan.

00:19:57: und das Kulturamt Bist du schon durchgegangen, wo ich das regal?

00:20:01: Ja.

00:20:02: Hast du irgendein Buch, wo du sagst,

00:20:05: wow!

00:20:06: Ist dir was hängen blieben?

00:20:08: Ja, das Buch in Waldruf habe ich zum Verhalten.

00:20:10: Christian Rote.

00:20:13: Sehr gut.

00:20:13: Warum?

00:20:14: Ich versuche

00:20:15: mal so... Das irgendwie hat es mich so direkt gecatcht.

00:20:17: Es sind unglaublich einnehmende Fotografien.

00:20:19: Ich finde, dass ist wirklich ganz ganz falsch.

00:20:21: Meinst du an Goldmedaille?

00:20:23: Hat die goldmedaillen in der Dokumentar-Fotografie gekriegt Und auch bei Stiftung Ruhkunft war es dann gleichzeitig... Genau, er hat Zweipalse gekriegt.

00:20:36: Von Hartmannbruchs aus Stuttgart und das fühlte sich erst mal ganz großartig an.

00:20:44: Und genau, deswegen... Das ist ja auch das Schöne auf so einer

00:20:47: Notbuchmesse.

00:20:48: Dass man wirklich die Sachen alle noch mal in die Hand nehmen kann und merken kann wie wichtig Haptik da auch ist.

00:20:54: Natürlich kann man sich Fotos oder Abbildungen auch auf Instagram auf sein Handy angucken.

00:20:58: aber es ist natürlich nicht das gleiche mit dem Büro hinzunehmen und zu merken, wieviel Mühe und Gedanken sich die Buchmachenden von der Künstlerin über den Verlag, über die Druckerei, überall diese ganze Haptice gemacht haben.

00:21:11: Über das Papier, über Bindung.

00:21:14: Ich finde Bindungen so toll, dass man da alles machen kann inzwischen.

00:21:17: Das Bücher teilweise ganz flach aufklappen und du sie wunderbar die Bilder sehen kannst aber auch die Buchbindung.

00:21:25: also ich finde das ist immer eine der schönsten Momente an dem Wochenende.

00:21:28: Ich habe gerade angefangen meine ausführliche Tour aller Ständen zu machen bis wir hier zusammen saßen statt wirklich an welchen ständen eine Viertelstücke um jedes Ohr auf einfach noch mal in der Hand zu haben.

00:21:40: Und das ist einfach das

00:21:41: absolute Highlight an diesem Moment.

00:21:43: Sammest du auch selber?

00:21:44: Hast du Zuhause?

00:21:45: Ja, ich habe ziemlich viele Bücher zu

00:21:46: Hause.

00:21:48: Und wie ist es dann hier, kaufst Du denn auch hier oder notierst es dir dann?

00:21:53: Nein, ich bin hier eben gerade schon im großen Start.

00:21:55: Aber ich hab gerade mal jeder nicht mehr die Hälfte der Bestellung geschafft und hatte schon ein sehr großes Start.

00:22:02: Noch mal zur Kurzruf selber, gab es nicht überlegen das zu verlängern.

00:22:06: oder findest du dass diese drei Tage optimal

00:22:08: sind?

00:22:09: Ich glaube eigentlich ist reicht.

00:22:10: Es ist natürlich auch so... Es ist natürlich auch unser Interesse, dass Leute von woanders herkommen und Teilen zu nehmen.

00:22:18: Das wird eben auch immer mehr.

00:22:20: Es kommen viele Leute aus Berlin, aus Niederland, aus Belgien aber dieses Jahr sind auch aus Japan, aus Korea, aus Spanien, aus Brasilien oder Italien verlagen dabei der nicht professionelle Verlage machen das ja auch neben was anderen.

00:22:39: Also wir haben teilweise ja noch irgendwelche Hauptjobs und der Verlag ist nicht die hauteinahmequelle, um denen jetzt zu sagen ihr müsst jetzt von Donnerstag bis Dienstag hier sein.

00:22:49: Das funktioniert für die meisten einfach gar nicht.

00:22:52: Und deswegen ist es total okay wenn wir sagen wir starten Freitag Mittag, da können alle in Ruhe anreisen und es geht bis Sonntag spätermachten und dann können alle wieder abreißen die Zeit in der

00:23:04: man

00:23:05: dann

00:23:07: vorbeikommen kann.

00:23:08: Und ich glaube, das ist ein guter Zeitraum für mich auch.

00:23:11: Auch was um fünfzehn Uhr losgeht Freitags?

00:23:13: Das ist großartig finde ich also einfach entspannt dann nur den Freitag nach Mittag rein oder dass es am Samstag länger geht.

00:23:22: Dann haben wir Leute einfach

00:23:23: zweitabend theoretisch.

00:23:25: Jetzt gab's ja auch die Büchermeine.

00:23:30: Verbindung zu

00:23:31: auf der Promenade?

00:23:32: Nein, nicht direkt.

00:23:35: Okay also du willst nicht erzählen wo du hingehen wirst oder bleibst aber in der Kunstwelt erhalten.

00:23:43: Ja auf jeden Fall das ist schon.

00:23:45: ich weiß doch nicht ob ich überhaupt irgendwo hin gehe oder ob ich bleibe.

00:23:51: Wir wissen ja noch gar nicht wann die neue Person kommt.

00:23:53: wir wissen

00:23:53: nur irgendwann am Anfang nächsten Jahres dürftest Du Dich denn bewerben

00:23:57: theoretisch auch zum Posten Dürftig, aber ich kann auch dir

00:24:02: auch sagen werde ich nicht.

00:24:05: Jetzt nochmal kurz zu deiner Biografie.

00:24:07: Wo hast du studiert?

00:24:09: Bist du aus Lüsseldorf und Ressentern?

00:24:11: Ich bin in LüsselDorff aufgewachsen und habe hier auch studiert hier und in Palais.

00:24:17: Ich habe sehr viele Jahre hier in Lüsseldorf bei dem Festival gearbeitet, das Open Source Festival.

00:24:24: Es gibt es inzwischen nicht mehr, zehn Jahre lang habe ich da gearbeitet und seit sieben Jahren fast an der Kultur

00:24:30: läuft.

00:24:31: Und was hast du für die Kunstgeschichte?

00:24:34: Ganz klassisch!

00:24:35: Und dann Magistern oder haste auch Doktorarbeit gemacht?

00:24:38: Die liegt noch auf meinem Schreibtum.

00:24:40: Die pausiert gerade so ein bisschen.

00:24:42: Ich hab Master und dann habe ich eine Doktorheit angefangen.

00:24:45: Also sagen wir mal, so zur Hälfte ist die fertig.

00:24:48: Aber dann hatte ich hier auf einmal einen Haumenfang zum Haus zu leiten und dann ist sie so ein bisschen auf dem Schleimtisch in die Seite

00:24:56: gerufen.

00:24:57: Was du aus dem Nägelschen ist das denn?

00:24:59: Bessere Chancen hat man in deinem Mitte je bessere Chance wenn man den Titel habt.

00:25:03: oder ist das...

00:25:04: Ich glaube es kann auch ein bisschen darauf anbauen mein Hinwill.

00:25:06: Wenn man jetzt im Museum arbeiten möchte und vielleicht da eine Sammlung leiten möchte, Der ist es schon ein bisschen besser, wenn man so wirklich in der zeitgenössischen Kunst arbeitet und eher darauf wie ich das mache.

00:25:20: Einfach gerne eine Künste, die noch leben und mit denen man gemeinsam Sachen machen kann und wo man einfach Projekte entwickeln will und Veranstaltungen durchführen will und einfach müll Sachen möglich machen will dann interessiert ein Dr.

00:25:33: Tribülenthaltsfall jetzt niemanden so richtig.

00:25:36: aber ich finde Dr.

00:25:37: Weilerkampsch ein gutes... Gute Sache an sich, einfach sich so lange einem Thema zu widmen.

00:25:42: Dann finde ich schon ein einfaches sei Sparant.

00:25:44: Ich glaube das mache es mir jetzt noch nicht.

00:25:48: Wenns dann

00:25:48: irgendwann mal fertig wird.

00:25:51: Sehr schön!

00:25:51: Gibt's abends noch irgendein Highlight?

00:25:55: Jetzt vom Wochenende eine Geschichte an der Grote die dir anfällt wo du sagst... Das ist jetzt für dieses Jahr sozusagen so'n bisschen über beides Wochenende noch nicht vorbei ist.

00:26:04: aber gibt´s da

00:26:05: schon irgendwas?

00:26:07: Das war wirklich, also ich zum Beispiel hier die Seembruchmaschine ist sehr national.

00:26:12: Ich habe das T-Shirt direkt gekauft.

00:26:13: Ja unbedingt!

00:26:14: Das haben

00:26:14: wir nicht so zum

00:26:15: ersten Mal vor Ort unseren Live-Siebdruck mit unserem alten Sender zwischen Wuchsmotiv auf T-shirts und Beuteln... Und posten, das ist wirklich ganz wunderschön.

00:26:24: Ein kleiner Bücherstab für diejenigen, die es jetzt nicht sehen können und einen mit den Buchs lesen zeichnen.

00:26:28: Da freuen wir uns natürlich total darüber.

00:26:30: Generell vielleicht würde ich auch das Programm noch mal aufmerksam machen.

00:26:34: Das finde ich sehr wichtig und das unterscheidet uns meiner Meinung nach von anderen.

00:26:39: Buchmessen, Kurz-Buchmessen.

00:26:40: Die zwar auch Teilbeste Programme haben aber da ist es wir eben.

00:26:43: die öffentlichen Institutionen sind, die sehr viel in der Kunstvermittlung und vulturellen Bildung machen, ist uns das Programm genauso wichtig.

00:26:50: Hier gibt's wirklich vier verschiedene Orten.

00:26:52: Das ganze Wochenende lang über dreißig Workshops, Talks, Lectures, Performances, Führungen... Und das ist ein großer Bestandteil für den Übergungsdeutsch, der uns sehr wichtig ist und der auch immer unglaublich gut aufgenommen wird, weil alles glaube ich, dass sie unter dem Programm sind.

00:27:09: Also da kann man jederzeit, als nächstes zum Beispiel neben uns kann man gleich Papier stöpfen.

00:27:14: Das finde ich total toll!

00:27:16: Das hatten wir auch ein paar Mal schon hier vor Ort, das macht immer großen Spaß mit der Pult.

00:27:21: Wir wollen wirklich richtig Papierzuschöpfung mal zu lernen.

00:27:24: wie geht es aber auch?

00:27:27: Wie falte ich eine Sinne?

00:27:28: Wie funktioniert die japanische Buchbinde?

00:27:31: Wie schreibe ich überhaupt einen Buch?

00:27:32: oder was kenne ich einen Buch Verlag rücken möchte?

00:27:35: Wie geht's?

00:27:36: Also all solche Fragen kann man in verschiedenen

00:27:38: Formaten nachgehen.

00:27:41: Sehr schön.

00:27:41: Fast schon ein bisschen Festivalcharakter, oder?

00:27:43: Kann man schon, ne?

00:27:44: Drei-Tage-Festival...

00:27:46: Ganz großartig!

00:27:47: Vielen Dank!

00:27:48: Alicia, vielen Dank!

00:27:50: Gut

00:27:50: es gelingt noch für die nächsten zwei

00:27:53: Jahre

00:27:54: und was auch immer kommen macht dann im Anschluss viel Erfolg noch.

00:27:58: Vielen Dank, dass du das machst.

00:28:00: Und danke

00:28:02: Applaus an Alicia, wenn ihr möchtet.

00:28:04: Danke, schönen Tag!

00:28:08: Bis bald!

00:28:13: Ja, danke Annalisa und ich bin mir sicher das ist nicht das letzte Mal dass wir von ihr hören werden.

00:28:18: Und dass wir gesprochen haben.

00:28:20: Herzliche Grüße nach Düsseldorf!

00:28:23: Apropos gut gemachte Bücher was uns ja alle verbindet Bücher- und Fotobücher.

00:28:29: Der deutsche Fotopreis ist mit dem Preistringerjahrgang in der Stadt Bibliothek Reutlingen zu sehen also alle in der Nähe Unbedingt nur nach Roitling fahren, danke an das Team vor Ort und gerne nächstes Jahr wieder.

00:28:44: Und wir sind stolz darauf dass seit dem derzeiten Oktober und zwar auch noch bis zum dreizehnten November der Preistreierjahrgang im Gürtel-Institut in Hongkong zu sehen ist.

00:29:00: Auch ein

00:29:01: Dankeschön!

00:29:03: Vor Ort bis nächstes Jahr.

00:29:06: Und ab zwölften November sind dann die Nominierten, also die, die wir in Frankfurt auf der Buchmesse gezeigt haben, in Stuttgart zu sehen und zwar auf den Stuttgarter Buchwochen.

00:29:15: Danke an Tom Erben und sein Team vor Ort.

00:29:19: Und save the date!

00:29:19: Am einstwanzig November ist die Preisverleihung Die Mates an alle Preisträger sind raus.

00:29:24: Schaut in eure Mails und meldet euch an unter info-at-deutscher-fotobuchpreis.

00:29:31: Und selbstverständlich auch herzlich willkommen an alle, die keinen Preis bekommen haben.

00:29:35: Vielleicht nächstes Jahr mitmachen wollen oder sich einfach nur ein Anführungszeichen für Fotobücher interessieren.

00:29:40: Denn das muss ich hier natürlich besonders betonen es ist ja nicht nur die diesjährige Medaillenvergabe der besten Fotob Bücher des Jahres in Regensburg sondern auch das Netzwerk Treffen der Fotobuchsszene aus Deutschland Österreich und der Schweiz.

00:29:56: Ihr habt mehr Infos dazu in den Schonungs.

00:29:58: Wenn euch diese Episode gefallen hat, teilt sie sehr gern mit euren Freunden, bekannten und Kollegen, drückt auf Abonnieren und hinterlasst mir super gerne eine Bewertung – am besten natürlich die maximale Sternenanzahl denn das macht meinen Podcast tatsächlich viel sichtbarer!

00:30:18: Und wer mir schreiben möchte kann das auch gerne tun unter podcast-at-fotografieneudenken.

00:30:27: In diesem Sinne, alles Gute.

00:30:28: Ciao ciao

00:30:29: und bis zum nächsten

00:30:36: Mal!

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