Fotografie Neu Denken. Der Podcast.

Fotografie Neu Denken. Der Podcast.

Fotografisch. Kulturell. Gesellschaftlich. Philosophisch. Jetzt.

#068 »Fotografie ist eine Art zu denken.«

STAFFEL 3 ist online. Es soll eine vierte Staffel geben mit weiteren Episoden aus der fotografischen Welt. Danke fürs Zuhören. Euer Andy Scholz.

#068 »Fotografie ist eine Art zu denken.«

Pola Sieverding. Lens Based Media Artist, Berlin.

#068 »Fotografie ist eine Art zu denken.«

Zitate aus dem Podcast:

»Fotografie ist eine Art zu denken und nicht nur eine Abbildung. Es ist eine Erweiterung des Sehens.«

»Die Fotografie bietet mir die Möglichkeit des Perspektivwechsels.«

»Die Fotografie ist wahnsinnig komplex.«

»Das Boxen hat mich interessiert als Bildanalogie und Metapher.«

»Schauspiel, Drama, Körperinszenierung, Maskarade interessiert mich.«

»Die Fotografie braucht heute nicht mehr zwangsläufig Fotograf*innen, um permanent in unserem Alltag statt zu finden.«

»Hinter duesseldorfphoto+ steckt der Versuch weg zu kommen von dem klassischen fotografischen Bild.«

Pola Sieverding wurde 1981 in Düsseldorf geboren. Sie ist Tochter der Künstler Katharina Sieverding und Klaus Mettig. Sie arbeitet im Bereich der so genannten »lens based« Medien. Sie studierte an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, am Surikov Institut Moskau und schloss 2007 ihr Studium an der Universität der Künste in Berlin ab. Sie wurde als Gastdozentin an die International Academy of Art Palestine eingeladen und hatte von 2016 bis 2020 einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste München. 2020 initiierte sie unter anderem mit Dr. Rupert Pfab die Fotografie-Bienale duesseldorfphoto+ und kuratierte die Ausstellung »Bodies That Matter« im NRW Forum. 2021 erscheint der zusammen mit Marc Comes gedrehte Film „RES POLA“, in dem sie die Figur einer Fotografin darstellt und somit erstmal vor und nicht hinter der Kamera steht. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

https://artmap.com/polasieverding

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https://www.signsandsymbols.art/artists/pola-sieverding
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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Marc Comes

Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz

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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2021.

Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.

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#067 »Fotografieren ist wie Leistungssport.«

Prof. Katharina Bosse. Fachhochschule Bielefeld.

Zitate aus dem Gespräch:

»Man übt und übt und übt, damit man im entscheidenden Moment schnell genug ist.«

»Ich entscheide zwischen schnellerenen und langsamerern Bilder.«

»Weil die Fotografie ein Medium der Oberflächen ist, ist es mir wichtig die Mehrschichtigkeit und das Nicht-Sichtbare im Sichtbaren zu thematisieren.«

»Ich finde es gut, dass die Fotografie sich gewissermaßen wehrt in Kategorien gepackt zu werden.«

Katharina Bosse wurde 1968 in Turku, Finnland geboren und wuchs in Kirchzarten, Deutschland auf. Seit 2003 ist sie Professorin für Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld, wo sie auch lebt und arbeitet.

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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Privat

Konzept, Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz

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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2021.

Der Initiator ist Andy Scholz, Jahrgang 1971, geboren in Varel am Jadebusen. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste (ehemals Gesamthochschule Duisburg-Essen) u.a. bei Jörg Sasse und Bernhard Prinz.

Andy Scholz ist freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete.

Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Institutionen: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum.

Seit Mai 2020 bringt er den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Er lebt und arbeitet in Essen.

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fndv #006 »Double Bind«

Dr. Nadia Ismail. Leiterin Kunsthalle Giessen.

Kunsthalle Giessen

Louisa Clement

»Double Bind«

07. Mai bis 26. September 2021

Kunsthalle Giessen

http://www.kunsthalle-giessen.de/2021_clement.html

Louisa Clement wurde 1987 in Bonn geboren. Sie studierte von 2007 bis 2010 Malerei und Grafik Design an der Kunstakademie Karsruhe und von 2010 bis 2015 Freie Kunst in der Klasse von Prof. Andreas Gursky an der Kunstakademie in Düsseldorf. Sie schloss ihr Studium als Meisterschülerin von Andreas Gursky ab. Sie lebt und arbeitet in Bonn.

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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz

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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2021.

Der Initiator ist Andy Scholz, Jahrgang 1971, geboren in Varel am Jadebusen. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste (ehemals Gesamthochschule Duisburg-Essen) u.a. bei Jörg Sasse und Bernhard Prinz.

Andy Scholz ist freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete.

Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Institutionen u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum. Er lebt und arbeitet in Essen.

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#066 »Es gibt keinen Stillstand in der Fotografie.«

Viktoria Binschtok. Künstlerin, Berlin.

Zitate aus dem Gespräch:

»Frei nach McLuhan: The medium is the message.«

»Ich denke Fotografie als etwas Unfassbares.«

»Fotografie als Medium ist für mich sehr weit gefasst.«

»Ich gehe viel mit Bildern um, die es schon gibt.«

»Die Digitalisierung passierte einfach.«

»Es gibt keinen Stillstand in der Fotografie.«

»Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, was passiert, wenn Bilder geteilt werden.«

»Ich nehme gefundene JPGs als Ideen auf und übersetzte sie in meine eigenen Fotografien.«

Viktoria Binschtok wurde 1972 in Moskau geboren und kam im Alter von sieben Jahren nach Deutschland. Sie studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und beendete ihr Studium 2005 als Meisterschülerin von Timm Rautert. Sie hatte im Sommersemester 2021 eine Vertretungsprofessur an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg.

https://viktoriabinschtok.wordpress.com/

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Episoden-Cover-Foto: Kristin Loschert

Konzept, Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz

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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2021.

Der Initiator ist Andy Scholz, Jahrgang 1971, geboren in Varel am Jadebusen. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste (ehemals Gesamthochschule Duisburg-Essen) u.a. bei Jörg Sasse und Bernhard Prinz.

Andy Scholz ist freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete.

Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Institutionen: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum.

Seit Mai 2020 bringt er den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Er lebt und arbeitet in Essen.

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#065 »Die Welt ist fotografisch vermessen.«

Andreas Herzau. Dokumentarfotograf, Hamburg.

Zitate aus dem Podcast:

»Fotografie ist nicht mehr einseitig durch Machtwissen beherrscht.«

»Es ist heute technisch fast unmöglich ein schlechtes Bild herzustellen.«

»Bilderflut hat eine negative Konnotation. Demokratisierung der Fotografie drückt es besser aus.«

»Gleichzeitig mit dem Bilderberg ist das Bilderwissen gewachsen.«

»Die Frage ist nicht mehr WAS wir fotografieren, sondern WER fotografiert es WIE. Wie ist die Erzählweise.«

»Die Welt funktioniert heute nicht mehr nach dem Prinzip des Entweder-Oder, sondern nach dem des Sowohl-Als-Auch. Das macht die Fotografie heute sehr viel anspruchsvoller.«

»Wir leben in einem Zeitalter der schnellen, immer dichter werdenden und gleichzeitig entstehenden Bilder.«

Andreas Herzau wurde 1962 geboren und setzt sich als Fotograf, Hochschuldozent und Autor künstlerisch, theoretisch und angewandt mit Fotografie auseinander. Parallel publiziert er Texte und Essays über Fotografie. Im Frühjahr 2021 erschien bei Nimbus Books sein dreizehntes Buch: »LIBERIA«. Er ist berufenes Mitglied der »Deutschen Fotografischen Akademie« (DFA) und lehrt an der Hochschule für Kunst in Bremen als Gastprofessor im Bereich »Fotografie - narrativ und experimentell«. Er lebt und arbeitet gemeinsam mit der Soziologin Dr. Renate Ruhne in Hamburg.

https://www.andreasherzau.de

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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2021.

Der Initiator ist Andy Scholz, Jahrgang 1971, geboren in Varel am Jadebusen. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste (ehemals Gesamthochschule Duisburg-Essen) u.a. bei Jörg Sasse und Bernhard Prinz.

Andy Scholz ist freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete.

Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Institutionen: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum.

Seit Mai 2020 bringt er den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Er lebt und arbeitet in Essen.

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#064 »Fotografie Neu Denken allein ist zu eng gefasst.«

Wolfgang Ullrich. Philosoph und Kunsthistoriker.

Zitate aus dem Gespräch:

»Bildlichkeit neu denken.«

»Mein Anfangsimpuls war, den Sonderfall der analogen Fotografie zu betonen.«

»Mich hat zunächst der Blick auf die profane Fotografie interessiert.«

»Die Kunst ist sehr viel stärker abhängig von den jeweiligen Reproduktionsmedien, als ihr selbst bewusst ist oder als sie es sich eingestehen möchte.«

»Für mich heißt Fotografie Neu Denken vor allem auch die neuen Funktionen in den Blick zu nehmen.«

»Eine Frage könnte sein: Haben wir es mit fotografischen oder grafischen Bildern zu tun.«

»Der klare Dualismus zwischen statischen und bewegten Bildern löst sich auf.«

»Die bisher klaren Trennungen sind immer weniger vollziehbar.«

Wolfgang Ullrich wurde 1967 in München geboren. Ab 1986 studierte er Philosophie, Kunstgeschichte, Logik/Wissenschaftstheorie und Germanistik in München. Magister 1991 mit einer Arbeit über Richard Rorty. Dissertation 1994 über das Spätwerk Martin Heideggers. Danach freiberuflich tätig als Autor, Dozent, Berater. 1997 bis 2003 Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste München, danach Gastprofessuren an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Von 2006 bis 2015 Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Seither freiberuflich tätig in Leipzig als Autor, Kulturwissenschaftler und Berater.

https://ideenfreiheit.wordpress.com/

https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Ullrich_(Kunsthistoriker)

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Episoden-Cover-Foto: Privat

Konzept, Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz

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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2021.

Der Initiator ist Andy Scholz, Jahrgang 1971, geboren in Varel am Jadebusen. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste (ehemals Gesamthochschule Duisburg-Essen) u.a. bei Jörg Sasse und Bernhard Prinz.

Andy Scholz ist freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete.

Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Institutionen: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum.

Seit Mai 2020 bringt er den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Er lebt und arbeitet in Essen.

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#063 »Die Arroganz der Fotografie in Frage stellen, ist total wichtig.«

Thomas Dworzak. Magnum-Fotograf, Krisenberichterstatter und ehemaliger Präsident der Agentur Magnum (2017 bis 2020).

Zitate aus dem Gespräch:

»Am 12. September 2001 war meine Digital-Geburt.«

»Es gibt das gefühlte gute Bild.«

»Ich habe die Realität genommen, um dann ein Bild zu machen.«

»Wichtig ist, die Zweifel an der Fotografie zu lassen.«

»Mich hat immer beunruhigt, wenn jemand gesagt hat, jetzt habe ich gesehen, was da los ist.«

»Es ist heute schwieriger geworden. Früher konnte man mit Respekt und guten Willen noch weiter kommen.«

»Kinder haben einen spielerischen Zugang zu Bildern, das ist gut.«

Thomas Dworzak wurde 1972 im bayrischen Kötzting geboren. 1991 begann er als freier Fotograf und Kriegsberichterstatter in Osteuropa zu arbeiten. Er lebte unter anderem in Prag und später viele Jahre in Tiflis, Georgien. Sein fotografischer Schwerpunkt umfasste den ganzen Kaukasus und Tschetschenien. Im Jahr 2000 wurde er Mitglied der Foto-Agentur Magnum und war ihr Präsident von 2017 bis 2020. Er lebt heute in Paris.

https://www.magnumphotos.com/photographer/thomas-dworzak/

https://www.magnumphotos.com/newsroom/conflict/thomas-dworzak-kavkaz-caucasus/

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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2021.

Der Initiator ist Andy Scholz, Jahrgang 1971, geboren in Varel am Jadebusen. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste (ehemals Gesamthochschule Duisburg-Essen) u.a. bei Jörg Sasse und Bernhard Prinz.

Andy Scholz ist freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete.

Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Institutionen: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum.

Seit Mai 2020 bringt er den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Er lebt und arbeitet in Essen.

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#062 »Wer etwas neu denken oder neu schaffen will, der muss das Gewohnte verlassen.«

Stefan Heyne. Künstler, Berlin.

Zitate aus dem Podcast:

»Wer etwas neu denken oder neu schaffen will, der muss das Gewohnte verlassen.«

»Es ging für mich immer um noch radikalere Bilder.«

»Die Fragestellungen an das Visuelle konnte ich mir im Theater nur begrenzt beantworten.«

»Es geht doch immer darum etwas einzigartiges zu schaffen.«

»Es werden Bildsprachen kommen, an die wir heute noch nicht einmal denken können.«

»Es geht am Ende einzig darum ob das Bild spannend ist.«

»Gute Bilder vergisst man nie.«

»Der ständig wachsende Bilderberg entfaltet eine Wechselwirkung mit der gerade entstehenden Kunst. Das ist total faszinierend.«

»Mich interessiert, wo ist ein Widerstand, wo ist was Fremdes, wo ist was ungewohntes.«

»Man müsste den Kindern schon in der Schule ein Bildbewusstsein mitgeben.«

»Kunst ist immer ein Statement.«

Stefan Heyne wurde 1965 in Brandenburg an der Havel geboren. Er studierte Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee von 1987–1992. Seit 2004 arbeitet er zusätzlich mit fotografischen Bildern.

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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz

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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2021.

Der Initiator ist Andy Scholz, Jahrgang 1971, geboren in Varel am Jadebusen. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste (ehemals Gesamthochschule Duisburg-Essen) u.a. bei Jörg Sasse und Bernhard Prinz.

Andy Scholz ist freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete.

Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Institutionen: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum.

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#061 »Im Digitalen ist alles Fotografie.«

DARKTAXA-PROJECT. Künstler*innen-Gruppe an der Schnittstelle von Fotografie und Digial Imaging.

Zitate aus der Soundversion des »darktaxa-noManifesto«:

»Auf welchem Terrain befinden wir uns?«

»Fotografiert KI besser?.«

»Im Digitalen ist alles Fotografie.«

»Die Mediengrenzen verschwimmen vollständig.«

»Keine Digitalität ohne Programm.«

»Ich provoziere den Algorithmus so lange bis er sichtbar wird.«

»Die begreifbare Form ist nicht an ein Material gebunden.«

»darktaxa-project« bringt in experimenteller Art und Weise Arbeiten von Künstler*innen zusammen, die an der Schnittstelle von Fotografie und Digital Imaging arbeiten. Folgende Künstler*innen sind beteiligt (Stand 6-2021): Banz & Bowinkel, Julius Brauckmann, Arno Beck, Ralf Brueck, Raphael Brunk, Philipp Goldbach, Alex Grein, Beate Gütschow, Achim Mohné, Susan Morris, Johannes Post, Michael Reisch, Anna Ridler, Ria Patricia Röder, Aaron Scheer, Björn Siebert, David Young.

http://www.darktaxa-project.net

»darktaxa-project« arbeitet mit Digitaler Fotografie, Digitaler Bildbearbeitung, CGI (Computer Generated Imaging), Motion-Capture, 2D/3D/4D-Software, Scanografie, 3D-Scanning, Künstlicher Intelligenz, Deep Learning, GANs (Generative Adversarial Networks), Programmierung, Photogrammetrie, 3D-Druck, Augmented Reality, etc., oder mit Mischformen dieser Tools (hybriden Arbeitsweisen). »darktaxa« können fallweise auch Werke sein, die nicht mit digitalen Werkzeugen ausgeführt, aber digital konstituiert sind.

Der Name darktaxa ist der Taxonomie entlehnt und bezeichnet dort Tiere, die existieren aber noch keinen Namen haben bzw. noch keiner Art zugeordnet worden sind.

»darktaxa-project« hat sich Anfang 2019 gegründet und ist von Michael Reisch initiiert.

http://www.darktaxa-project.net/about/

Beteiligte Künstler*innen bei Instagram:

https://www.instagram.com/darktaxa-project
https://www.instagram.com/banzbowinkel
https://www.instagram.com/arno.beck
https://www.instagram.com/_alexgrein
https://www.instagram.com/achimmohne
https://www.instagram.com/riapatriciahalmerbaptistaroder
https://www.instagram.com/susanmorris1001
https://www.instagram.com/_michaelreisch
https://www.instagram.com/beateguetschow
https://www.instagram.com/johannespost_
https://www.instagram.com/julius.brauckmann
https://www.instagram.com/philippgoldbach
https://www.instagram.com/ralfbrueck
https://www.instagram.com/triplecode_
https://www.instagram.com/aaron_scheer
https://www.instagram.com/raphaelbrunk
https://www.instagram.com/#bjoernsiebert

Soundversion des »darktaxa-noManifesto«:

»darktaxa-noManifesto« ist eine Gemeinschaftsarbeit der darktaxa-Künstler*innen.
Alle Sätze und Statements stammen von den Künstler*innen und sind im Austausch der Gruppe untereinander entstanden.
Redaktion noManifesto: Michael Reisch
Vertonung Audioversion noManifesto: Achim Mohné

Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: darktaxa-project

Konzept, Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz

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Der Initiator ist Andy Scholz, Jahrgang 1971, geboren in Varel am Jadebusen. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste (ehemals Gesamthochschule Duisburg-Essen) u.a. bei Jörg Sasse und Bernhard Prinz.

Andy Scholz ist freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete.

Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Institutionen: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum.

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#060 »Fotografie ist der falsche Begriff.«

Prof. Michael Reisch. Professor für Fotografie und digitale Medien an der Alanus Hochschule in Bonn.

Zitate aus dem Gespräch:

»Ein gutes Bild ist kontextabhängig und hat im Diskurs Bestand.«

»Mich interessiert, wie fotografierte und generative Anteile im Digitalen zusammen gehen.«

»Der Index ist tot.«

»Es gibt heute zwei Ebenen, die Unsichtbare – den Code, und die Sichtbare – die Repräsentationen des Codes.«

»Es wird nicht die eine Fotografie der Zukunft geben.«

Michael Reisch wurde 1964 in Aachen geboren. Er studierte an der Stadsacademy Maastricht, an der Rietveld-Academy Amsterdam und schließlich an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bernd Becher. Seit 2013 ist er Professor für Fotografie und Digitale Medien an der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Bonn. Er ist Initiator von darktaxa-project, einer internationalen Künstler*innengruppe, die an der Schnittstelle der Fotografie zu den neuen digitalen bildgebenden Verfahren arbeitet. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.

In einem Pressetext steht:

»Michael Reisch generiert zunächst in einem kameralosen Prozess mit Hilfe des Computers (Photoshop) digitale Interferenzen von schwarz-weißen Linien und Kurven. Es ergeben sich optische Täuschungen, man glaubt »Etwas« zu erkennen, z.B. Schichtungen, Scheiben, Faltungen o.ä. Diese generierten »Gebilde« (die im eigentlichen Sinn Illusionen sind) werden anschließend »materialisiert«, d.h. mithilfe von CAD-Programmen (Cinema 4D) am Computer nachempfunden, als »reale Objekte« 3D-gedruckt und schließlich im Fotostudio fotografiert. Reisch fotografiert »Motive«, die es in gewisser Weise gibt - da sie 3D-gedruckt sind und in materialer Form existieren-, und die es wiederum »doch nicht gibt« - da sie auf einer optischen Täuschung beruhen und keinerlei Ausgangspunkte in der »realen« Welt haben. Er kehrt hierbei die konventionelle Richtung der »Fotografie« um, die normalerweise von existenten Sachverhalten zu Informationen und Daten (Fotos) gelangt. In Reischs Arbeiten werden immaterielle Daten und Algorithmen zu faktischen und damit »fotografierbaren« Objekten generiert und wiederum in Daten (Fotos) und Bilder »verwandelt«, wobei u.a. Fragen nach den Verhältnissen Realität-Virtualität, Präsenz-Absenz gestellt werden.
(Pressetext Ausstellung »Photon | Icon«, 2019)«

Quelle: https://michaelreisch.com/text/

https://michaelreisch.com/recent/

https://www.instagram.com/_michaelreisch/

https://www.alanus.edu/de/hochschule/menschen/detail/michael-reisch

http://www.darktaxa-project.net/about/

Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Susanne Diesner

Konzept, Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz

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Der Initiator ist Andy Scholz, Jahrgang 1971, geboren in Varel am Jadebusen. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste (ehemals Gesamthochschule Duisburg-Essen) u.a. bei Jörg Sasse und Bernhard Prinz.

Andy Scholz ist freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete.

Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Institutionen: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum.

Seit Mai 2020 bringt er den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Er lebt und arbeitet in Essen.

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