Matthias Haltenhof
Shownotes
Matthias Haltenhof wurde 1981 in Magdeburg geboren und verbrachte seine Jugend vor allem auf dem Fußballplatz, am Radio und vor dem Super Nintendo. Mit 14 Jahren entdeckte er sein Interesse für Computer, das ihn später zum Studium des Information Managements an der Hochschule Anhalt in Köthen führte, das er 2009 mit dem Diplom abschloss. Anschließend arbeitete er als Administrator, Webprogrammierer und mehrere Jahre als Suchmaschinenoptimierer in einer Online-Marketing-Agentur. Heute ist er selbstständig im Online-Marketing tätig und lebt in Halle (Saale). Seit 2005 hat er sich auf Landschafts- und Architekturfotografie spezialisiert und möchte mit seiner Website anderen dabei helfen, ihre Fotografie weiter zu verbessern.
Website: https://www.matthiashaltenhof.de/
Erwähnte Links:
Amerikanischer Podcast/Bildbesprechungen von 2008:
https://www.youtube.com/@TheMindfulEye
Fotograf aus der Bretagne: http://www.brunomercier.fr/
YouTube Links anderer Fotografen, denen er folgt:
https://www.youtube.com/@JamesPopsysPhoto https://www.youtube.com/@KyleMcDougall https://www.youtube.com/@WillemVerb
- - -
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto/Grafik: privat
Link zu unserem Newsletter:
https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).
https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/
https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/
https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/
https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Transkript anzeigen
00:00:00: Fotografie neu denken, der Podcast.
00:00:03: Herzlich Willkommen zum Podcast Fotografien neu Denken!
00:00:06: Mein Name ist Andy Scholz.
00:00:13: Ja mein Gast heute wurde aus dem Jahr und neun achtzig in Magdeburg geboren und verbrachte seine Jugend vor allem auf den Fußballplatz am Radio und vor dem Super Nintendo wie er selber so schön schreibt.
00:00:23: Mit vierzehn Jahren entdeckte er sein Interesse für Computer, dass ihn später zum Studium des Information Managements an der Hochschule Anhalt in Köthen führte und das Jahr zwei Tausendneuen dann mit dem Diplom abgeschlossen hat.
00:00:37: Anschließend arbeitete er als Administrator, Web-Programmierer und mehrere Jahre als Suchmaschinenoptimierer in einer Online Marketing Agentur.
00:00:47: Heute ist er selbstständig im Online Marketing tätig und lebt in Halle an der Saale.
00:00:52: Warum ich auf ihn aufmerksam wurde, hört ihr gleich im Gespräch aber vorab kann ich schon mal sagen dass er sich seit zwei tausend fünf auf Landschafts- und Architekturfotografie spezialisiert hat mit seiner Website anderen dabei helfen möchte und das auch bereits erfolgreich tut ihre Fotografie weiter zu verbessern.
00:01:16: Aber behören wir uns das gesamte Gespräch doch einfach mal hieran.
00:01:20: Viel Spaß.
00:01:24: Ja, lieber Matthias!
00:01:25: Viele Grüße nach Halle und willkommen zu meinem Podcast.
00:01:29: Hallöchen, danke dass ich dabei sein darf.
00:01:30: Ja
00:01:31: sehr gerne jetzt versuch mal unseren Hörer ein bisschen zu beschreiben.
00:01:34: wie bist du denn zur Fotografie gekommen?
00:01:38: Das Ganze liegt schon so ein bisschen zurück und hat auch eine kleine Vorgeschichte.
00:01:42: Und zwar habe ich mich bevor ich mit fotografieren angefangen habe schon grundsätzlich mit dem Thema PC befasst.
00:01:49: das ist schon ne ganze Weile vorher Und ich habe, als ich damals Informatik studiert habe, habe ich angefangen für mein PC Hintergrundbilder zu sammeln und habe dann auch begonnen damit selber Hintergrund Bilder zu erstellen mit so drei D-Programmen.
00:02:05: Und aus den drei D Programmen was ich mir da so zurecht gerendert hatte, habe in Photoshop weiterverarbeitet und hab da die ersten Bearbeitungsschritte gemacht.
00:02:14: das war noch nicht die Fotobarbeitungen wie das heute vielleicht der Fall ist aber das waren die ersten Schritte in Richtung Umgang mit Photoshop.
00:02:23: Und damals gab es eine Internetseite, die nennt sich Deviant Art, die ist heute auch noch aktiv und zwar früher die größte Kunstcommunity, die es online gab.
00:02:32: Da waren ganz viele verschiedene Künstler aktiv.
00:02:34: da hast du Gedichte und Du hast Malerei, Du hast auch Grafik und was eben auch die Fotografie.
00:02:41: Und ich war auf dieser Internetseite, auf der Suche nach Hintergrundbildern und habe mir dort irgendwann mal einen Account angelegt.
00:02:48: Anno two thousand zwei.
00:02:49: also es ist wirklich schon ein Weichen her und dann habe ich unter anderem dort auch Fotografien gesehen fand die immer ganz interessant und hab mich aber nicht weiter mit dem Thema befasst war aber grundsätzlich in dieser Community eben angemeldet und habt den Input immer wieder bekommen.
00:03:05: und Dann war's glaube ich so Als ich Ende eines Monats ein bisschen Geld übrig hatte.
00:03:14: Ich hatte einen Nebenjob neben dem zweiten Studium und habe dann daraufhin gedacht, okay, ich hatte noch ein bisschen anderes finanzielles Mindset als heute.
00:03:23: Ich hätte Ende eines Monaten etwas Geld übrig?
00:03:25: Was könnte ich mir denn eine Technik-Kram davon kaufen?
00:03:28: Habe ein bisschen rumgeschaut und dann fiel die Wahl auf ne kleine kompakte Digitarkamera.
00:03:34: Anno, wir waren das halt mit drei Megapixeln also noch ne ganz andere Nummer als heute Und ich habe mir diese Kamera gekauft und habe dann angefangen, ein bisschen da mit rum zu experimentieren.
00:03:44: Ich hab mal im Urlaub fotografiert auf Familienfeiernaufnahmen gemacht.
00:03:49: Dann habe ich aber auch begonnen damit die Fotos, die ich auf dieser Website DeviantArt gesehen hatte von anderen Künstlern nachzuhaben.
00:03:58: Das war so ein Lernprozess wo ich gut und gerne einen Jahr einfach nur mehr angeschaut habe wie haben die anderen Kündler dort die Fotoste gemacht?
00:04:07: Und was waren das für Motive?
00:04:08: und vielleicht könnte ich auch solche Bilder machen?
00:04:10: Vielleicht auch immer noch ein bisschen vor dem Thema, dass sich Hintergrundbilder für meinen Rechner haben wollte.
00:04:18: Und das war so der grobe Einstieg in das Thema Fotografie.
00:04:21: Und irgendwann nach einem Jahr habe ich dann auch gesagt, okay vielleicht hätte ich gerne doch eine größere Kamera und dann wuchs es so langsam in so ein ernsthaftes Fotografi-Hobby.
00:04:30: Jetzt nochmal zu den Hintergrundbildern.
00:04:33: wie oft hast du die denn dann gewechselt?
00:04:35: Also weil ich hab immer nur einen Hintergrund Bild!
00:04:37: Ja, ich glaube das ist natürlich total stimmungsabhängig.
00:04:39: Ich würde sagen rückblickend waren es vielleicht alle zwei Wochen oder sowas dass sich ein neues haben wollte Und da war ich aber schon ziemlich picky, deswegen die Sammlung, die ich auf meinem eigenen PC hatte.
00:04:49: Die war dann in Anführungszeichen kuratiert und da kamen nur die Sachen rein, die mir wirklich gut gefallen haben.
00:04:57: Dann ist es halt auch manchmal so du stellst das dann irgendwie als Hintergrundbild ein und merkst nach ein paar Stunden wenn du am Rechner was gearbeitet gespielt hast hey das gefällt mir doch nicht so.
00:05:07: und dann kommt das nächste.
00:05:09: von daher ist die Sammlung damit der Zeit bisschen gewachsen.
00:05:14: Ja, ich weiß gar nicht.
00:05:15: So oft hab' ich vielleicht am Ende dann doch nicht
00:05:17: gewechselt.".
00:05:18: Okay was waren das für Bilder?
00:05:20: Waren da Strukturen?
00:05:21: Versuch's mal zu beschreiben!
00:05:23: Es waren sicherlich ganz verschiedene Themen, aber eins woran ich mich definitiv noch erinnere ist das du eben damals mit diesen drei D-Programmen bestimmte geometrische Formen erstellen konntest.
00:05:33: Das heißt so konnte es zum Beispiel sagen.
00:05:35: Ich möchte jetzt ein paar Würfel mehr erschaffen und die sagen wir mal zehn Würfel haben jeweils einen Abstand von drei Zentimeter zueinander und sind jeweils zehn Zentimeter in der Kantenlänge.
00:05:50: Und dann hast du diese Würfel und du kannst dann zwei, drei von diesen Würfeln nach oben ein Stück raus heben.
00:05:56: Du kannst auch dem Dreideprogramm sagen die sollen nicht mehr ganz eckig sein sondern die Kanten sollen abgerundet sein.
00:06:03: Dann bekommen diese würfig in eine Spiegelne Oberfläche.
00:06:07: Ich glaube in großen Teilen wollte ich was erschaffen und habe dann eben von anderen Künstlern Sachen gesammelt, die ein Stück weit futuristisch sind und die sehr dynamisch wirken.
00:06:19: Zum Teil war das mit Farben, aber zum Teil war es auch schon schwarz-weiß.
00:06:23: So zusammenfassend würde ich sagen futuristische drei D Formen, die ich da so favorisiert habe.
00:06:29: Sehr spannend!
00:06:30: Dann kommen wir mal zu Deviant Art wo du ja auch schon mehrere Preise gewonnen hast über die letzten Jahre.
00:06:36: Wie läuft das ab bei Deviant art wenn da juriert wird sozusagen?
00:06:41: Bei Deviantart ist es so dass es für bestimmte Kategorien Moderatoren gibt.
00:06:47: Und wenn ich Kategorian sage, dann meine ich das ist zum Beispiel eine Kategorie für Naturfotografie gibt.
00:06:53: Es gibt eine für Menschenfotographie und eine für Architekturfotograffi und genauso gibt's natürlich eben auch die Malerei-Grafik usw.
00:07:00: Und jede dieser Kategori hat einen Moderator der sich darum kümmert was die Community in dem Bereich so macht und aber auch diese Auszeichnungen auswählt.
00:07:11: Und damit er diese Auszeichnung auswählen kann, muss er aber Vorschläge bekommen.
00:07:15: Das heißt wenn jemand sagt hey ich habe eine coole Arbeit gesehen da würde ich sagen die könnte so ein.
00:07:21: in dieser Daily Deviation nennen sich das diese Award Kategorie rein dann schicke ich dem jeweiligen Moderator einen Vorschlag dafür.
00:07:29: Und wenn der Moderator auch sagt, okay das ist was ich mir so vorstelle.
00:07:34: Was da reinpasst und ein Stück weit originell ist dann kann er sagen ja das sollte einen solchen Award bekommen.
00:07:42: Es gibt pro Tag heute glaube ich so sechs sieben von diesen Awards für unterschiedliche Kategorien.
00:07:50: und damals war es so dass es für Fotografie Ein Award quasi pro Tag gab, aber da eben auch aus Porträt, Architektur und so weiter.
00:08:01: Und es war damals auch schon so dass ich mich spezialisiert hatte auf das Thema Landschaften-Architekture und bin mit dieser Community gewachsen und wirklich auch groß geworden.
00:08:12: der hat meine Fotografie nachhaltig beeinflusst.
00:08:15: die wäre heute nicht das was sie ist ohne Divient Art muss ich ganz klar sagen.
00:08:20: Und dann war es so, dass ich in der Community selber sehr aktiv war.
00:08:25: Das heißt, ich habe mir andere Sachen angeschaut und mit anderen Künstlern kommuniziert.
00:08:31: Ich habe Feedback gegeben.
00:08:32: Ich hab mich total gefreut wenn ich Feedback erhalten habe zu meinen Bildern.
00:08:36: Und ich war da sehr verbunden damit.
00:08:39: Bin auch zur User-Treffen gefahren usw.
00:08:42: Deswegen war's mir natürlich umso... Wichtiger oder es hat mir viel bedeutet diesen Award zu bekommen.
00:08:49: Das war damals, wenn ich morgens einen Rechner angemacht habe und hab mich auf Divinity Art eingelockt und gesehen, ich hab so ein Award bekommen und das ist allerhöchstens einmal im Jahr der Fall gewesen.
00:09:00: dann war das die Weihnachten- und Geburtstag zusammen für mich Und das war wirklich eine Luftsprung den ich da vor dem PC gemacht habe.
00:09:07: Ja absolut!
00:09:08: Das denke ich mir.
00:09:08: und dann hatte sich auch angespornt weiterzumachen in diesem Bereich.
00:09:12: Ja, grundsätzlich ist es natürlich schön dann auch zu sagen ich arbeite hin auf den nächsten Award.
00:09:19: Aber du kannst das ja nicht als selbstverständlich voraussetzen wenn du dort aktiv bist.
00:09:26: und es gab auch Zeiten wo es zwei Jahre gedauert hat bis zum nächsten Award und ich habe nie Dorf spekuliert oder sowas.
00:09:34: Und dazu kommt natürlich auch dass so nie weiß wie sich da eine eigene Fotografie entwickelt.
00:09:39: Du versuchst schon, deine Fotografie irgendwie zu machen.
00:09:43: Aber die verändert sich ja vielleicht auch und dann weißt du nicht ob du den Geschmack der Moderatoren triffst?
00:09:53: die Fotos zu machen, damit ich da einen entsprechenden Daily Deviation Award bekomme.
00:09:59: Das war was, was sich ergeben hat, weil ich irgendwie aktiv war aber ... Ich würde sagen, ich hab nicht von Award zu Award gearbeitet sondern immer auch meine eigene Fotografie gemacht und bin natürlich super dankbar dass es trotzdem irgendwie zusammen funktioniert hat.
00:10:12: Jetzt hast du gesagt, dass du dir eine digitale Kamera als erstes gekauft hast?
00:10:16: Hast du denn jemals Berührung mit analoger Fotografien gehabt?
00:10:21: Ich habe ja mit digital angefangen Und ich bin auch mit der ersten Spiegelreflexkamera.
00:10:28: Das war eine digitale Kamera und insofern komme ich ursprünglich aus dieser digitalen Schiene.
00:10:35: Ich habe viele Jahre später dann auch mit Analog fotografiert, mit unterschiedlichen Kameras.
00:10:42: Auch um das Gefühl dafür zu bekommen wie das Ganze so ist hatte zwischenzeitlich auch eine eigene Dunkelkammer wo ich selber entwickelt habe und bin den Weg dann den Stück im Nachhinein gegangen, fand es interessant.
00:10:56: Und habe auch heute noch verschiedene Analog-Kameras.
00:10:59: Hab auch noch aktuell fünf shortzweiß Filme für Mittelformat da die ich noch fotografieren werde.
00:11:06: In meinem Portfolio auf der Website sind auch einige Analogaufnahmen aber trotzdem arbeite ich sicherlich zu sicherlich ninety-fünf Prozent digital.
00:11:14: Das hat sich über die Jahre gar nicht groß verändert.
00:11:17: Jetzt hast du am Anfang gesagt das war zunächst ein Hobby Und dann doch ein Beruf?
00:11:22: Oder vielleicht haben wir mal anders gefragt, was machst du an die beruflich und wie ist das zur Fotografie geworden oder umgekehrt.
00:11:30: Heute mache ich berufliche zwei Sachen.
00:11:33: Und zwar betreibe ich zum einen die Internetseite MatthiasHaltenhof.de und vermitle dort Wissen schreibenden Blog habe verschiedene Wege, wie ich mein Wissen über die Jahre so zusammengekommen ist, vermitteln möchte.
00:11:49: ... und auch meine eigenen Fotos zeigen... ...und die Story ist dahinter erzählen.
00:11:54: Und was ich noch mache, es anderen Kunden im Online-Marketing helfen.
00:11:59: Die anderen Kunden sind mitunter auch Websitebetreiber,... ...die wie ich eine Internetseite haben.... ...und dazu gewisse Beratungen brauchen.
00:12:08: zu Suchmaschinen, Optimierung spielt da eine Rolle,... ...aber auch Anzeigenschaltung, Newslettermarketing und Social Media Marketing.
00:12:15: Da helfe ich auch anderen Kunden damit!
00:12:18: Ich habe vorhin schon kurz angerissen, dass ich studiert habe und habe auch einen abgeschlossenes Studium.
00:12:27: Und damals habe ich mir aber neben dem zweiten Studium schon die Fotografie eben für mich aufgebaut entdeckt und hab sie immer weiter vertieft.
00:12:35: Und war als ich das zweite Studium abgeschlossen habe, schon ungefähr fünf Jahre im Bereich Fotografien unterwegs.
00:12:42: Bei mir ist es so, wenn ich irgendwas mache hobbymäßig dann investiere ich da irgendwie schon sehr viel Zeit.
00:12:49: das heißt ich habe nicht so viele verschiedene Hobbys sondern ich gehe dann in einen Hobby sehr tief rein und sowas eben auch mit der Fotografie.
00:12:56: Und ich hatte dann so drei vier Jahre nachdem ich damit angefangen habe auch schon begonnen ein paar Vorträge zu machen und dann auch die ersten Foto-Workshops.
00:13:08: Und am Anfang habe ich das einfach so ausprobiert, wollte gucken ob das was für mich ist, ob auch die Zuhörer von diesen Fotoforträgen bei einem Fotostammtisch etwas mitnehmen.
00:13:17: und es kam ganz gut an.
00:13:18: und dann hab' ich eben den ersten Photoworkshop ausprobieren.
00:13:21: Hab damals über das DSLR Forum einen Eintrag gemacht.
00:13:24: hey!
00:13:25: Ich mache einen Photovorkshop für Landschaftsfotografie im Harz und der geht ein Wochenende findet da unter Stadt.
00:13:33: Ich probiere das gerade so für mich aus.
00:13:35: Die Teilnahme ist kostenlos, ihr müsst halt nur eure Unterkunft bezahlen und dann legen wir los.
00:13:40: Und dann habe ich den ersten Workshop gemacht und habe erstmal geschaut, ist das überhaupt was für mich?
00:13:46: Und hab am Ende dieses Workshops die Teilnehmer so einen kleinen Fragebogen ausfüllen lassen und das Feedback da auch mitgenommen und habe gemerkt ja das kann ich mir grundsätzlich vorstellen.
00:13:56: Das war der erste Schritt der auch in diese Lehrrichtung ging.
00:14:02: Dann habe ich in den nächsten Jahren immer mal Fotografie-Workshops gemacht und hab auch angefangen, das zweite Studium war vorbei.
00:14:11: Ich hatte den Abschluss aber die Fotografien waren so stark dass ich gedacht habe jetzt probiere ich das irgendwie als Selbstständigkeit zu machen vielleicht mache ich sonst nie.
00:14:20: Und dann habe ich ein paar Auftragsarbeiten angenommen.
00:14:23: es waren diese Fotoworkshops dabei.
00:14:25: und Rückblickend würde ich sagen ich habe so bisschen halbherzig gemacht auch vor allem mit den Auftrag arbeiten Und hab auch irgendwann gemerkt, ich muss dann meine Brötchen damit verdienen diese Sachen zu machen und habe ich auch realisiert dass einem das ein bisschen den Spaß an der Sache nehmen kann wenn du halt damit deine Miete auch verdienen musst.
00:14:47: Ich hatte eine Woche wo ich für das Tourismusamt Tale fotografiert habe.
00:14:52: es ist im nördlichen Harzrand.
00:14:55: In der Woche hatte ich vertraglich ausgemacht, dort so genannte Hero-Shots abzuliefern.
00:15:01: Wer in einer Landschaftsphotografie unterwegs ist, weiß, dass es für eine Woche mehr als ein strammes Programm ist.
00:15:08: Ich würde heute Vertrag nicht noch mal so machen, weil du natürlich auch mit einem Licht und dem Wetter arbeiten musst und weißt nie was sich in der Woche erwarten wird.
00:15:19: Und ich habe das gemacht!
00:15:24: wirklich billigen Ferienwohnungen für zwanzig Euro am Tagehaus.
00:15:27: Da kann man sich auch vorstellen, wie die raus sieht.
00:15:30: und dann habe ich in der Woche realisiert hey klar du schaffst das irgendwie aber ich weiß gar nicht ob ich dann zukünftig das wirklich beruflich machen möchte oder ob ich nicht einfach vielleicht ein Brotjob haben möchte, der mich finanziert und die Fotografie als Hobby haben möchte was ich machen kann wenn wenn ich dann wirklich Bock drauf habe.
00:15:53: Und das habe ich eben in dieser Frau realisiert und bin dann den Schritt gegangen zu sagen, hey!
00:15:58: Ich such mir einen Bootshop.
00:15:59: Die war es auf das Thema Online-Marketing gefallen, hab dann fünf Jahre in der Agentur gearbeitet... ...und mich danach selbstständig gemacht mit dem was ich heute
00:16:06: mache.".
00:16:07: Wow
00:16:07: okay.
00:16:09: Dann gehen wir jetzt mal rein in die Fotografie weil das ist ja hier unser Hauptthema kann man so sagen.
00:16:15: Was muss eine Landschaft haben damit sie von dir fotografiert wird?
00:16:20: Ich würde sagen, für mich hat sich das Thema Landschaftsphotografie über die Jahre sehr entwickelt.
00:16:26: Wenn ich zurückblicke als ich im Jahr war, habe ich verschiedene Fotorechtungen ausprobiert.
00:16:32: Landschaftenarchitektur blieb übrig und ich hab damals in einer Stadt gewohnt, die liegt im Mitte deutschen Flachland Und da ist keine spektakuläre Landschaft rundherum.
00:16:44: Das ist so Felder und du hast ab und zu auch ein paar Wälder des Feldwege.
00:16:50: Und zwischendurch habe ich mich auch mal gefragt, wie ich denn in dieser unspektakulären Umgebung eigentlich mit Landschaftsfotografie anfangen konnte.
00:16:59: Wenn ich aber heute wieder dort bin und es ist irgendwie nur eine dreiviertel Stunde von hier entfernt wo ich jetzt wohne im Halle dann verstehe ich auch warum das meine Wurzeln sind weil die Landschaft immer noch schön finde.
00:17:12: Ich hab's damals genossen, ich hatte kein Auto mit einem Fahrrad raus zu fahren oder auch zur Fuß unterwegs sein mit einem Freund mitfahren zu können, mit dem Auto.
00:17:22: Das heißt ich habe damals erst mal wirklich dieses Flachland fotografiert Mit allem was es da gab und das war ja auch irgendwie ein Anreiz kreativ zu werden mit dem was ich dort hatte ohne dass da vielleicht schon spektakuläre Landschaften im Spiel waren.
00:17:37: Und über die nächsten drei vier Jahre hat sich das so ein bisschen gewandelt, dass ich dann gedacht habe hey Ich bin mal zum Beispiel in die Wurlitzer Gartenanlagen gefahren und ich bin mal in Richtung Harz gefahren Und habe dann so ein bisschen das besucht, was einem vielleicht auch in den Kopf kommt wenn man an Landschaftsphotografie denkt.
00:17:56: Wenn man so paar Orte wie Nationalparks nennt und dann wurden die Landschaften irgendwie ein Stück weit größer und spektakulärer.
00:18:04: Nichtsdestotrotz bin ich auch vor dem Hintergrund dass meine finanziellen Mittel nicht so groß waren und ich auch kein Auto hatte immer noch im Umkreis von Roundabout zuhundert Kilometer gewesen Und das war aber eine Zeit lang so, dass mich dann das auch interessiert hat zum Beispiel mal am Mittelmeer zu fotografieren oder mal an die Ostsee zu fahren.
00:18:26: Und sicherlich hat die Insel Hiddensee auch einen Teil dazu beigetragen.
00:18:31: Das war was wo ich vorher schon bevor die Fotografie losging mit meiner Familie immer mal im Urlaub war Und die erste weitere Landschaftsfotografiereise ging eben auch nach Hiddensee und dort habe ich am Strand fotografiert.
00:18:45: Und es waren sicherlich auch insgesamt Orte, wo ich immer selber gerne war, auch wenn nicht die Kamera nicht dabei hatte.
00:18:52: Das zählt auch für die Umgebung vom Harz und von Tale.
00:18:57: so Die Teufelsmauer ist eine Sandstein-Felsformation, die dort vor dem Harz aufragt, die ein bisschen meine zweite Heimat ist.
00:19:07: Da würde ich, wie gesagt auch hinfahren wenn ich gerade keine Kamera dabei habe weil ich mich dort total wohlfühle und es genieße dort zu sein.
00:19:15: Das ist erstmal so ein Aspekt diese persönliche Verbindung dazu.
00:19:20: Und mit der Zeit hab' ich dann eben auch in der Landschaftsphotografie mehr gelernt dass es da viel auf das Licht ankommt.
00:19:27: und So ist es so dass sich mit einiger Planung rangegangen bin an die Aufnahmen Und vorrangig dann, wenn das Licht aber auch später gepasst hat nach der eigentlichen Planungsphase.
00:19:38: Dann erst zum Fotografieren dorthin bin und dann erst das Stativ und die Kamera aufgebaut habe.
00:19:44: Das heißt da spielt heute viel Planung eine Rolle und mit der Zeit ist es auch ein Stück weit höher.
00:19:51: schneller weiter gewesen war es dann so, dass ich auch Landschaften innerhalb von Europa besucht habe.
00:19:56: Wo dann auch die Flugreisen dazu kam.
00:19:59: Dann war eine Reise nach Madeira dabei und ich hab in der Tuscana fotografiert.
00:20:03: Ich war in den Alpen Und da wurde es dann deutlich spektakulärer und das war aber wie gesagt ein paar Jahre gebraucht bis ich den Weg gegangen bin.
00:20:12: Es gab dann auch ungefähr so nach gut zehn Jahren die Einsicht dieses höher schneller weiter ist, was vielleicht auf Dauer nicht so funktionieren kann.
00:20:24: Sondern jetzt bin ich natürlich neugierig!
00:20:26: Was ist da jetzt nicht mehr höher schneller?
00:20:28: Ich glaube, so eine Erkenntnis über die Jahre war... Da bin ich auch den Mainstream mitgegangen.
00:20:37: Ich habe irgendwie auch die Landschaftsfotografie Locations in Europa abgeklappert, die da irgendwie bekannt sind und wo man weiß, da kann man ein paar ganz gute Bilder machen Toscana zählt auf jeden Fall dazu, die Alpen habe ich schon genannt und am Mittelmeer zu fotografieren.
00:20:52: Das ist was wo du die Reise antrittst und wenn du ein bisschen Planung machst und dir das vorher gut aussuchst und auch ein Stück weit Glück mit dem Licht hast dann weißt du dass da ein paar ganz brauchbare Bilder am Ende bei rum kommen.
00:21:06: aber irgendwie erschöpft sich das ganze auch mit der Zeit.
00:21:12: Man kannte wahrscheinlich wirklich eine Liste anfang von europäischen Landschaftsphotografie-Locations, die du irgendwie durchgehst und dann hast du deine Sammlung irgendwann zusammen.
00:21:22: Und ich habe auch für mich irgendwann in Frage gestellt wie originell ist das auch was ich da mache?
00:21:29: Mache ich irgendwie nur noch Fotos, die schon bei anderen Künstlern gesehen haben?
00:21:33: Mach ich noch eigene Bildkompositionen?
00:21:35: Ist das noch ich, was sich da machen oder hake ich auch nur ne Liste mit der Zeit
00:21:39: ab?".
00:21:41: Ich habe vorhin mal kurz gesagt, dass ich ja mit diesem Thema Hintergrundbilder und drei D-Programme und so was schon zu tun hatte.
00:21:49: Und dann war es so, dass die neben der Landschaftsphotografie auch die Architekturphotographie noch ein Teil meines Schaffens ist und war.
00:21:59: Und ich habe eine Zeit gehabt wo eben die Landschaftsphotografie in der Form einen Stückchen abgenommen hat, wo ich mich wieder mehr in die Architekturphodografie begeben habe und habe da Städtereisen gemacht, und hab auch gezielt versucht meine eigenen Ansichten dort zu schaffen.
00:22:15: Und nicht so viele Bilder von anderen Künstlern von den Locations vorher anzugucken um einen frischen Blick zu haben wenn ich dorthin komme.
00:22:23: Da ist die Architektur Fotografie ein Stück größer geworden.
00:22:27: es gab aber wirklich einige Jahre wo ich sie auf der Suche war.
00:22:30: hey ich merke Landschaftsfotografie wird ein bisschen weniger.
00:22:33: Die wird mich nicht ganz verlassen aber es wird weniger.
00:22:35: was mache ich jetzt eigentlich?
00:22:37: Und ich glaube dass das ganze künstler leben so ist, dass du immer diese auf und abs hast.
00:22:43: Du hast diese kreativen Schaffenspausen dazwischen wo du dich vielleicht auch selber hinter fragst was machst du eigentlich mit deiner fotografie da?
00:22:49: Was möchtest du zukünftig machen zeigen was möchtes kommunizieren was bist du?
00:22:56: Da waren auch Jahre, denke an wirklich drei Jahre dabei wo ich auf der Suche war.
00:23:01: Was mache ich jetzt eigentlich?
00:23:03: Und ich habe ein bisschen Architektur gemacht und ich hab' ein bisschen irgendwie versucht Abstraktis zu machen.
00:23:07: Ich habe mal wieder Menschen fotografiert aber es war auch eine gewisse Lehre da.
00:23:13: Und ich hatte zum damaligen Zeitpunkt auch einen gewissen Interesse schon am Thema Japan und habe dann unter anderem angefangen, in einem japanischen Garten in Erfurt zu fotografieren.
00:23:27: Und da hab ich gemerkt das ist was mich irgendwie anspricht und was mehr ich ist.
00:23:34: Ich wusste auch gar nicht wie es damals bei meinen Lesern ankommt.
00:23:37: Das war schon die Zeit wo ich die Internetseite betrieben habe weil das eine ganz andere Art von Fotografie war.
00:23:43: Und ich wusste aber irgendwie ist also dieser Funke dar von dem was ich machen möchte.
00:23:49: Dann habe ich diese Serie über den japanischen Garten dort fotografiert und das auch mit unterschiedlichster Technik, über einen Zeitraum von zwei Jahres.
00:23:57: Auch eine Mischung von analog und digital.
00:24:00: Und hab gemerkt... Okay!
00:24:02: Das fühlt sich irgendwie richtig an.
00:24:03: Das ist wie so ein Fahrt der sich vor dir auftut.
00:24:06: Ich gucke mal ob ich diesen Fahrt weitergehen kann Und dann hat sich die Fotografie verändert und auch heute mache ich noch Landschaften, Architektur.
00:24:13: Aber diese Schwarz-Weiß-Serien, die da angefangen haben, machen heute einen deutlich größeren Teil meiner Fotografies aus.
00:24:21: Okay!
00:24:22: Warum jetzt mehr schwarz-weiß?
00:24:24: Was fasziniert dich daran?
00:24:26: Für mich ist es so dass sich die Wahl ob schwarz weiß oder farbe grösstens am Licht und am Motiv ergibt.
00:24:32: Das heißt wenn ... Ich nenn Farbintensives Motivfarbe, dann ist bei mir sofort der Klick im Kopf da.
00:24:38: Okay das wird eine Farbaufnahme und es gilt eben auch für viele von den Landschaftsfotografien die ich damals gemacht habe und durchaus auch heute noch mache.
00:24:46: Das heißt wenn ich an der Location fahre beispielsweise war ich Anfang des Jahres mal wieder auf Mallorca und ich warte darauf, von einem erhöhten Standpunkt aus ein paar Felsen zu fotografieren die da über dem Meer aufragen.
00:24:58: Und stehe zum Sonnenaufgang da damit diese Felse vielleicht so ein bisschen rötliches Licht von der Seite bekommen dann ist für mich in dem Moment ganz klar das wird eine Farbaufnahme werden.
00:25:08: Wenn die Farben im Bild aber gar nicht so kräftig sind Dann ist häufig der Gedanke da Vielleicht ist schwarz-weiß was das Bild noch ein Stück vereinfacht.
00:25:18: Und über die Jahre bin ich dann dazu übergegangen, nicht nur anhand des Ergebnisses am Rechner zu entscheiden ob es jetzt eine Farbe oder eine schwarz-weiß Aufnahme wird sondern auch direkt schon zu sagen hey ich fotografiere jetzt explizit für Schwarz Weiß oder für Farbe.
00:25:36: Das ist natürlich auch ein Lernprozess den man so macht und was sicherlich noch eine Rolle spielt.
00:25:42: Ich habe dann auch irgendwann realisiert dass sich eine rot-grün Schwäche.
00:25:46: Das wusste ich im Grunde genommen schon vorher, aber das trat dann auch mehr zu Tage.
00:25:51: Auch mit dem Thema Nachbearbeitung dass sich manchmal die entsprechenden Farbtöne zu hoch dosiert habe, zu stark angezogen habe und hab realisiert irgendwie ist schwarz-weiß was ich da ein Stück besser kann wo eben diese Farbverschiebung nicht zu sehen sind.
00:26:09: Und ich habe eben den japanischen Garten angerissen.
00:26:12: Da hatte ich auch das Gefühl, wenn ich diesen japanischen Garten in schwarz-weiß fotografiere.
00:26:18: Dann spiegelt es eher dieses puhe, dieses minimalistische Video was sich dann mit den Bildern zeigen möchte und die Farben würden dann eher davon ablenken.
00:26:27: Und so sind die Schwarz-Weiß Aufnahmen anders und zeigen eigentlich mehr das was ich mit den Bildern kommunizieren möchte.
00:26:37: Ja, sehr schön!
00:26:38: Das kann man auch wunderbar auf deiner Webseite matiashaltenhoff.de sehen.
00:26:43: und über deine Webseiten bin ich ja auch auf dich aufmerksam geworden weil du nämlich da eine Liste von Podcasts aufgeführt hast die du gut findest und wie du hörst welche Bedeutung hat das für dich?
00:26:58: Über die Jahre war es so, dass ich viel für meinen fotografischen Wissen unterhin gelernt habe.
00:27:03: Und da gibt's verschiedene Plattformen.
00:27:06: und es gab aber auch eine Plattform, die hat schon in sieben Podcasts veröffentlicht Englischsprachig.
00:27:14: Das war von drei Amerikanern an diese Plattform.
00:27:17: Die nannte sich damals Radiant Vista und haben das später umgenannt Um benannt in The Mindful Eye.
00:27:25: Ich bin darauf aufmerksam geworden.
00:27:27: Die hatten auch ein Stück weit mit dem Thema Landschaftsfotografie zu tun, haben aber auch über die Gedanken hinter der Fotografie gesprochen und auch Porträt mit drin gehabt.
00:27:35: Und sie haben diese Podcast rausgebracht.
00:27:38: Und ich habe die Podcasts aufgesaugt weil die gefüllt mit Wissen waren von Leuten, die schon seit fünfzehn Jahren fotografiert hatten.
00:27:47: Das war eben zurzeit im Jahr zwei Tausend Sieben wo Podcast so in einer Welt noch gar nicht angekommen Und ich fand das mega cool, mir so eine Folge runterladen zu können.
00:27:57: Es war ja wie so eine Radiosendung und die dann später hören zu können.
00:28:01: wenn es für mich zeitlich gepasst hat habe ich so irgendwie meiner Familie auch immer erklärt dass ist wie eine Radio Sendung die dir runter laden kannst.
00:28:08: und die haben glaube ich ungefähr zwanzig Podcast folgen produziert die ich heute auch noch hören kann, die ich im Nachhinein auch noch viele Male gehört habe.
00:28:17: Und da hast du Themen wie Bildkompositionen, Du hast Licht in der Landschaftsphotografie und du hast aber auch so was wie Meditation und Gedanken hinter der Fotografie.
00:28:28: Ich hab das Wissen damals aufgesaugt zwar mega cool hat mich nachhaltig beeinflusst und die haben auch sowas wie Bildkritiken veröffentlicht, sodass man als Leser dort ein Bild hinschicken konnte und die haben dann eine Bildbesprechung gemacht.
00:28:41: Haben gesagt wie sie das empfinden?
00:28:42: Haben das ein Stück weit auseinander genommen was Bildkompositionen angeht und Licht und Wirkung und ich habe auf jeden Fall auf dieser Plattform The Mindful Eye total viel gelernt.
00:28:52: Die Plattform an sich ist leider nicht mehr online.
00:28:55: es gibt aber noch deren YouTube Kanal und da sind die alten Videos und ich glaube auch ein paar von den Podcast Folgen noch online.
00:29:02: Die können wir auch gerne mit in die Show Notes reinpacken Und heutzutage lerne ich mitunter auch viel über YouTube.
00:29:11: Ich würde sagen, ich höre aktuell gar nicht so viele explizite Podcasts wo ich dir jetzt einen Namen sagen könnte.
00:29:18: Es gibt sicherlich drei Fotografen auf Youtube den ich folge die ganz interessante Sachen machen.
00:29:24: Das ist zum einen der Kyle McDougall Und dann ist es der James Popsis und der Willem Verbeek.
00:29:30: Die machen auch ganz unterschiedliche Arten von Fotografie, und zeigen was sie da so machen.
00:29:35: Das heißt das hat nicht unbedingt den Tutorial-Charakter aber das sind Fotografen denen ich folge und wo ich von deren Schaffen an sich lerne auch das gerne mit in die Show nutze.
00:29:45: Okay, machen wir!
00:29:46: Jetzt nochmal eine Frage sammelst du denn auch selber Fotografien?
00:29:50: Hast Du in Deiner Wohnung, in Dein Büro Fotografien hängen von dir oder von anderen Künstlern.
00:29:57: Wo holst du die Inspiration quasi?
00:30:00: Bei mir ist es so, dass ich gerne immer frischen Input hätte der da kommt als Inspiration und das heißt, dass sich bei mir zu Hause möglichst wenig Bilder von mir selber aufhängen möchte weil ich finde dann schwimmt man ein bisschen in seiner eigenen Suppe Und im Büro ist es auch genauso.
00:30:18: Da habe ich halt Bilder von anderen künstlernen Hängen, die ich in irgendeiner Form inspirierend finde Und das war eigentlich auch die letzten zwanzig Jahre so, dass ich dann sehr ausgewählt geguckt habe.
00:30:29: Was sehe ich da quasi jeden Tag?
00:30:33: Ich habe einige Aufnahmen von anderen Künstlern, die ich da auch von denen direkt gekauft habe und die da stehen und mir dann auch was ganz besonderes bedeuten.
00:30:45: Allerdings ist das natürlich auch mit gewissen Kosten verbunden.
00:30:48: Und ich glaube, ein Großteil der Inspirationen die ich heute als Drohke habe sind auch in meinen Bildbänden zu finden.
00:30:54: Das heißt da gibt es dann vielleicht noch ein Stück weit mehr an meinen Wendenhängen und da hab' ich von einigen Fotografen unter anderem auch Landschaftsfotografen aber auch andere Richtungen einen.
00:31:05: Michael Kenner ist zum Beispiel dabei unten Joe Kornisch Dann ist Bruno Mercier dabei Und die Bildbände, die nehme ich relativ regelmäßig zur Hand.
00:31:16: Das ist auch gewissermaßen eine kuratierte Sammlung, die da so über die Jahre entstanden ist, weil ich da relativ regelmässig mir Fotobücher und Bildbänder kaufe.
00:31:26: Wenn ich feststelle, sie sind was für mich, die finde ich interessant dann behalte ich die auch.
00:31:29: aber ich bin da auch relativ frei die Bild-Bände weiterzugeben und in einem Wäschekorb vor der Tür zu stellen sodass hier Leute sich bedienen können.
00:31:37: Dann kommt das nächste Fotobuch dazu.
00:31:39: Aktuell sind es vielleicht Fünfzehn Bücher und es waren aber zwischenzeitlich auch mal fünfzig.
00:31:45: Das heißt, da sortiere ich auch relativ regelmäßig aus.
00:31:48: Okay also du willst nicht irgendwann fünfhundert oder tausend Fotobücher im Regal stehen haben sondern dann sortierst du dann wie du sagst regelmäßig raus und sagst dann das habe ich jetzt genug angeguckt dass kann weg?
00:31:59: Genau genau manchmal ist ja auch so dass es von Künstlern ist die ich online finde und mir denn auch die Droge bestelle und mich aber auch nach einer Zeit daran satt sehe.
00:32:11: Und dann geht das Ganze eben wieder weg.
00:32:14: und genau der Plan ist nicht mehr irgendwie im Alter fünfhundert Bücher hinzustellen, sondern immer wieder auszusortieren.
00:32:21: Dann gibt es aber auch ein paar dabei.
00:32:22: die sind auch wenn du die nach zehn Jahren anguckst immer noch total inspirierend dass auch teilweise ein komplettes Lebenswerk ist.
00:32:30: Ich habe einen Fotoband, einen Bildband da von jemandem.
00:32:33: der hat für die französische Marine fotografiert und hat dann über den Zeitraum von gut um gerne dreißig Jahren Aufnahmen gemacht.
00:32:41: Von Leuchttürmen, von einer franzöischen und englischen Küste, von ganz wilden Wetter-Situationen... Und wenn du dieses Buch anguckst, dann merkst du das ist wirklich ein Lebenswerk!
00:32:52: Das ist auch nicht was du in fünf oder zehn Jahre erschaffst.
00:32:55: Und das Buch, das kann ich immer wieder aufschlagen.
00:32:58: Das habe ich jetzt schon seit fünfzehn Jahren und denke wow!
00:33:01: Unglaublich was der da erschaffen hat.
00:33:04: und das Buch werde ich definitiv nicht abgeben.
00:33:06: Auch das packen wir in die Show Notes.
00:33:08: vielleicht ist es ja noch zu kriegen bei dem einen oder anderen Online-Händler wie auch immer.
00:33:14: Jetzt gehen wir mal rein in die Frage wenn du jetzt ein Bild hast was du gut findest gibt es dann auch eine haptische Präsentation von deinen eigenen Bildern?
00:33:24: Bei mir ist es so, dass ich natürlich meine Bilder auch online zeige und das ist ein Teil meines Schaffensprozesses.
00:33:32: Nichtsdestotrotz ist für mich das finale Produkt der Fotografie einen guten Druck.
00:33:40: Ich drucke meine Bilder regelmäßig wenn auch am Anfang erst mal nur in kleinen Formaten, um für mich das Ganze immer wieder in die Hand zu nehmen.
00:33:49: Das muss dann auch kein teures Papier oder sowas sein sondern relativ einfache Drucke, die ich online bestelle.
00:33:54: Ich habe selber keinen Drucker Und ich mache mindestens einmal pro Jahr eine Best-of-Aus-Wahl von meinen Bildern, die in dem Jahr fotografiert habe.
00:34:02: Das sind in Aderregel so zwölf Stück.
00:34:04: Die druck' ich aus und nehme die dann auch mal mit zu Freunden und Familie zu gucken was das mit denen macht, was für Feedback da auch zurückkommt und schaue die Bilder später aber auch regelmäßig für mich selbst an – in unterschiedlicher Stimmung, in unterschiedlichem Licht und gucke, was sie so mit mir machen.
00:34:21: So, da ist das Thema Druck schon da!
00:34:23: Und ich habe auch über die Jahre verschiedene Fotografie Ausstellungen gemacht, wo dann die Drucker zu sehen sind.
00:34:30: Und da versuche ich natürlich dann auch entsprechend den Räumlichkeiten, wo ich die Ausstellung mache, die Fotos auszusuchen und was so Hättigkeit und Stimmung angeht.
00:34:42: Wenn es jetzt um das Thema Drucker noch mal explizit geht... Am Anfang, wie gesagt ein bisschen günstiger Druck gemacht.
00:34:51: Und wenn ich merke das ist ein Bild was mir selber viel bedeutet dann nehme ich auch mal ein bisschen Geld in die Hand und bestelle auch mal die entsprechenden Fotos auf Hanemühle papieren.
00:35:02: Das ist auch erstmal mit Kosten verbunden, die ja in dem Moment nur für mich selbst sind.
00:35:06: aber da ist es wieder wie Weihnachten und Geburtstag zusammen Wenn ich diese Lieferung bekomme von den drucken und kann das aufmachen.
00:35:15: Und ich sehe so das finale Produkt von meinem ganzen Schaffensprozess, der ja schon mit der Planung des Fotos begonnen hat.
00:35:22: Über das Aufnehmen an sich über das noch zum dritten Mal in die Location fahren, über das Auswählen der Bilder, über die Nachbearbeitung und dann habe ich irgendwann diesen Druck in den Händen.
00:35:33: Dann ist das was ganz ganz besonderes für mich und da mache ich mir selber eine Freude damit Und mitunter habe ich diese Drucker in meiner Druckmappe und die gehen vielleicht gar nicht in irgendeine Ausstellung rein, sondern das ist was, was ich für mich selbst mache.
00:35:48: Aber ich ermutige meine Lese auch immer dazu ihre Bilder nicht nur digital zu haben, sondern definitiv auch regelmäßig auszudrucken, zu zeigen.
00:35:56: Denn es wäre irgendwie auch eine Form der Kommunikation und es verändert den eigenen Prozess.
00:36:02: wenn du mal so das finale Produkt dort in den Händen gehalten hast dann... Überlegst du vielleicht beim nächsten Fotografieren auch mal.
00:36:10: Ich würde gerne so ein finales Produkt nochmal machen und ich lege diesen ganzen Schaffensprozess darauf aus, dass sich am Ende so einen Bild in den Händen halte.
00:36:20: oder du sagst, ich möchte mein kleines Magazin produzieren und ich werde jetzt eine Serie fotografieren von Anfang an wo ich weiß da muss ich gute Bildqualität erzeugt.
00:36:29: Da muss alles passen weil das soll mal in ein kleines Magazine reingehen und das verändert deine Fotografie aus meiner Sicht auch zum Guten
00:36:37: Absolut.
00:36:37: Das hat was mit Wertschätzung zu tun, finde ich also schönes Statement.
00:36:41: Jetzt kommen wir mal in die Frage rein Wann ist ein Bild ein gutes Bild?
00:36:45: Also wann hast du das Gefühl?
00:36:47: jetzt kann ich es auf Harnemühle zum Beispiel drucken lassen.
00:36:50: Bei mir ist es so dass Die Auswahl meiner Bilder Mit einem längeren Prozess verbunden ist.
00:36:59: Wenn ich eine Foodtour mache beispielsweise Ich wäre jetzt gerade eine Woche irgendwo am Mittelmeer gewesen zum Fotografieren Dann ist es so, dass ich die Fotos noch nicht direkt an einem Tag nachdem ich zurückgekommen bin.
00:37:14: Dass ich die Speicherkarte an den PC stecke und die Bildauswahl mache, sondern ich lasse diese Fotos erstmal ein bisschen sacken weil das häufig so ist, dass die Erinnerung, die man in dem Moment im Kopf hat viel stärker ist, viel kräftiger als das Foto an sich.
00:37:30: wenn wir fotografieren dann sind wir vielleicht irgendwie draußen Und wir spüren den Wind und vielleicht auch das Salz vom Mittelmeer.
00:37:38: Wir haben eine gewisse Temperatur fühlen, und all das lässt sich ja schwer in einem Foto überhaupt einbringen.
00:37:46: Das heißt wenn ich die Bilder einfach nur direkt danach am PC anschauen würde, würden sie in keinster Form das wiedergeben was ich gefühlt habe.
00:37:54: Deswegen lasse ich die Bildern dann häufig erst mal in ein paar Wochen liegen und setze mich dann beispielsweise nach drei Wochen an dem PC mache so die erste Bildbearbeitung Die erste Auswahl erstmal, dann die Bildbearbeitung und dann lasse ich die nochmal ein paar Wochen liegen.
00:38:09: Und mache da noch mal ein paar Bearbeitungsschritte.
00:38:11: das heißt bis in den Bild vom Fotografieren zu einem auch nur Bild wird was sich online hochlade vorgehen gut und gerne auch mal vier Monate.
00:38:21: Das heißt da ist schon so ein gewisser Reifprozess da.
00:38:24: So!
00:38:25: Wenn ich dann irgendwann feststelle hey das gefällt mir auch nachdem ich es online irgendwie gezeigt habe drei Monaten immer noch, dann gehe ich vielleicht mal diesen Weg zu sagen.
00:38:35: Ich drucke das Ganze und wenn mir der Druck an sich auch nach einem halben Jahr noch gefällt, dann geh ich vielleicht den Schritt zu sagen okay jetzt kommt es mal auf Hanemülepapiere.
00:38:47: Das heißt Zeit ist etwas was da eine große Rolle spielt Und wie du schon angerissen hast, kann es auch durchaus passieren dass ich dann irgendwann merke nach einem halben dreivierte Jahr das Bild was sich damals ganz gut fand.
00:39:01: Das gefällt mir aus dem Grund heute nicht mehr so und das fliegt ja vielleicht auch aus dem Portfolio raus.
00:39:07: also längst nicht jedes Bild was ich irgendwie aufnehme das mündet mal in einem Hanemüdeldruck Und das ist was, was die Zeit dann auch zeigt.
00:39:16: Was einem irgendwie wichtig ist und was es auch irgendwie verdient noch mal so einen Druck zu bekommen.
00:39:22: Wunderbar!
00:39:23: Was würdest du jemanden mit auf den Weg geben der sich ... Der mit der Fotografie anfangen will und sich eine Kamera kaufen will?
00:39:29: Und loslegen möchte zum Beispiel?
00:39:32: Es gibt zwei Sachen, die ich in dem Moment jemandem mit auf dem Weg geben würde.
00:39:36: Zum einen würde ich sagen... Die Kamera, die du dir gerade gekauft hast oder vorher hast zu kaufen nutzt die ruhig und schau nicht, dass du irgendwie noch mehr Equipment kaufst.
00:39:47: Nutzt das Objektiv was Du hast auch wenn es ein Kit Objektive ist, das ist vollkommen in Ordnung.
00:39:52: Und fotografieren nur mit diesem Equipement was Du hasst für den nächsten zwei Jahre.
00:39:56: guck dich nicht nach Technik um sondern konzentriere Dich darauf fotografieren zu lernen.
00:40:01: So und Die zweite Sache ist ein gewisses Resultat Was auch aus einer Leser Umfrage von mir kommt die Fotografie Website als ich die schon Fünfzehn Jahre Betrieben hatte und auch verschiedene Tutorials über das Thema Fotografie geschrieben hatte.
00:40:19: Da wollte ich mal so ein bisschen neuen Input haben von meinen Lesern, über was sich denn schreiben könnte?
00:40:23: Und ihr habt eine Umfrage gemacht Was ist denn die Sache, die dich davon abhält in deiner Fotografies besser zu werden?
00:40:31: Und achtundneinzig Prozent der Antworten, die dort zustande kam war Ich bräuchte mehr Zeit!
00:40:37: Das ist nämlich auch der zweite Tipp.
00:40:40: Probier dass du so viel wie möglich Zeit für deine Fotografie einräumst.
00:40:45: Das bedeutet ein Stück weit, sich besser im Alltag zu organisieren und vielleicht auch zu sagen ich blockiere pro Woche zwei Stunden für meine Fotografien.
00:40:55: Und ich nehme mir als Beispiel jeden Sonntag zwei Stunden Zeit wo ich mich mit Fotografied beschäftige.
00:41:01: damit kriegste so eine gewisse Regelmäßigkeit rein.
00:41:04: Und wie bei jedem Hobby ist es so, dass wenn du mehr Zeit für das Hobby dir reservierst dann wirst du dort auf jeden Fall besser werden.
00:41:11: Das gilt auch für Musiker und für jegliches schaffen.
00:41:17: Wenn du zum Beispiel sogar schaffst die jeden Tag eine vierte Stunde für Fotografie zu nehmen, dann wusstest du natürlich noch besser.
00:41:24: Diese vierte Stunden muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass du in dem Moment ne Kamera eine Hand hast und draußen bist zum fotografieren sondern die kann ja auch bedeutend die Online-Bilder anzuschauen von anderen Künstlern.
00:41:37: So eine Sache, die ich mittlerweile wieder fast jeden Tag mache, die aus der Divinity Artzeit herkommt... Ich setze mich heute an Flickr ran und gucke was es dort für neue Uploads gab, was andere Künstler da reingestellt haben ...und sorge so täglich dafür dass sich ein Stück weit Inspiration bekomme!
00:41:54: Und vielleicht schaffe ich unter der Woche nur jeweils zwanzig Minuten pro Tag.
00:41:58: auch das ist ja mitunter schon ne ganze Menge, die man für so einen Hobby an Zeit einräumt?
00:42:03: Und dann habe ich vielleicht auch die Inspiration unter der Woche getankt, zu sagen am Wochenende gehe ich los und versuche mich auch daran so was Ähnliches zu fotografieren.
00:42:13: Also zusammenfassend Zeit-Einräumen für die eigene Fotografie und sich damit aktiv über einen längeren Zeitraum beschäftigen sorgt wirklich dafür dass du besser wirst.
00:42:23: Das ist ein schönes Schlusswort.
00:42:24: vielen Dank das Plädoyer immer an sich zu arbeiten und besser zu werden in der Fotografie.
00:42:32: Vielen lieben Dank, Matthias!
00:42:34: Viele Grüße nach Halle an der Saale und ich hoffe wir sehen uns bald mal persönlich.
00:42:39: Vielen Dank!
00:42:41: Sehr gern und vielen Dank an dich für die Möglichkeit, dass ich dabei sein dürfte.
00:42:47: Ja danke nochmal an Matthias Haltenhof für das Gespräch, Informationen zu den angesprochenen Fotografinnen.
00:42:57: Apropos Fotobücher, darüber haben wir auch ganz kurz gesprochen.
00:43:01: Der deutsche Foto-Buchpreis ist mit dem Preisträgerjahrgang von der Stadt Bibliothek Reutling noch bis zum vierzehnten November zu sehen und dank an das Team vor Ort.
00:43:14: Und ab den Twenties in Oktober sind die Bücher dann im Goethe-Institut in Hongkong zu sehen.
00:43:18: mehr Infos gibt es dazu In den Show-Notes.
00:43:22: Wenn euch diese Episode gefallen hat, teilt sie mit euren Freunden, bekannten und Kollegen, drückt auf Abonnieren und hinterlasst mir super gerne eine Bewertung da – am besten natürlich fünf Sterne!
00:43:32: Auf Spotify oder Apple Podcast.
00:43:35: Ja und wenn ihr schreiben möchte kann das auch sehr gerne tun unter podcastatfotografieneudenken.de.
00:43:46: Fotografie
00:43:49: neu denken,
00:43:53: der Podcast.
Neuer Kommentar