STAFFEL 9 ist online. Freue mich, wenn ihr rein hört. Euer Andy Scholz.

Teil 2 Helmut Schweizer, Steffen Siegel, Lyosha Kritsouk, Jan Wenzel, Luis Lucyga

Shownotes

Seit mehr als 50 Jahren ist Helmut Schweizer präsent auf der internationalen künstlerischen Bühne. Anlass genug, ihn zum 80. Geburtstag erneut in meinem Podcast zu würdigen, denn er ist für mich nach wie vor eine fotografische Inspiriationsquelle und ein Vorbild als Mensch und Künstler.

In der Galerie Rupert Pfab in Düsseldorf sprachen Steffen Siegel, Lyosha Kritsouk, Jan Wenzel, Luis Lucyga und Helmut Schweizer am 22. Mai 2026 gemeinsam über das Buchprojekt: »Helmut Schweizer - Handlungen«, das im Mai 2026 bei Spector Books erschienen ist.

Aktuelle Einzel-Ausstellungen von Helmut Schweizer:

»Handlungen« Folkwang Universität der Künste Essen, Galerie 52 bis 6. Juni 2026

»nature (continues)_wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch« Schloss Benrath, Düsseldorf bis 13. Juni 2026

»Traces (over time)« Galerie Rupert Pfab, Düsseldorf Bis 13. Juni 2026

Link zum Buch: https://www.spectorbooks.com/book/helmut-schweizer-handlungen-actions

https://www.instagram.com/helmutschweizer/ https://www.instagram.com/luislucyga/ https://www.instagram.com/janwenzel_spectorbooks/ https://www.instagram.com/spectorbooks/ https://www.instagram.com/lyoshakritsouk/ https://www.instagram.com/steffen.siegel/

Ton: Oliver Sascha Roggow

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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Andy Scholz


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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz

Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026.

Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen-Rüttenscheid (Ruhrgebiet).

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Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:09: Ja, herzlich willkommen und ich will doch gar nicht lange schwätzen sondern gleich zur Sache kommen.

00:00:13: Mein Name ist Andy Scholz – so viel ist klar!

00:00:15: Und dies ist die zweite Episode rund um den Book-Lounge von Helmut Schweizer Buchhandlungen dass im Mai im Specter Book Verlag gerade erschienen ist und zudem es in der Galerie Rupert Farb, in Düsseldorf am Zweiundzwanzigsten Mai.

00:00:34: Wir hören gleich Steffen Siegel dann Louis Luciga und Jan Wenzel und natürlich ganz viel von Helmut Schweizer.

00:00:41: Ein kleiner Hinweis noch, es sind zurzeit drei Ausstellungen von Helmut in NRW zu sehen.

00:00:46: Und zwar bis zum sechsten Juni in der Galerie Zweiundfünfzig der Universität der Künstlerin Essen.

00:00:52: Noch bis zum dreizehnten Juni im Schloss Benrad in Düsseldorf und noch bis zum Dreizenten Juni In der Galeriefarb in Düsseldorff-Lingern.

00:01:00: Viel Spaß jetzt beim Weiterhören des Gesprächs!

00:01:03: Wir hören zunächst Stefan Siegel

00:01:11: einer technischen Schwierigkeit konfrontiert gewesen, nämlich dass Helmut Schweizer schwarz-weiße und farbige Motive miteinander mischt.

00:01:19: Also nicht in den einzelnen Gruppen aber es gibt entweder Farbige oder Schwarzweise und bei den farbigen haben uns zum Teil die Vorlagen gefehlt und das ist eben so.

00:01:27: die Bilder sind in den siebzigern entstanden und Sie wissen Farbfotografie ist besonders heikel die kippt irgendwie farblich um.

00:01:34: Das ist ja auch so ein Motiv des Buches, ein bisschen farbstichig wie hier.

00:01:39: Magenta trinkt dann so vor und dann war tatsächlich das Problem, dass im Laufe des Prozesses uns Vorlagen gefehlt haben.

00:01:47: Ich glaube dazu sollten wir noch was sagen denn Helmut Schweizer Archiv wurde immer größer im Lauf des Prozesses und es zaubert sich immer mehr Sachen hervor!

00:01:56: Ja, also gerade ich glaube es ging um die selbst.

00:01:59: Die auch als erstes im Buch auftauchen und zwar... Ich glaube es war da eigentlich andersrum.

00:02:04: wir hatten in den Vorlagen aber die negative fehlten Und das war so ein bisschen die Schwierigkeit.

00:02:09: dann tauchten die negative auf Aber in schwarz-weiß was auch ein bisschen eigenartig war und Helmut korrigierte dann aber, dass die in Farbe auf jeden Fall irgendwo zu finden sein müssten.

00:02:19: Und ich habe ja das Archiv dann auch öfters im Bezug auf andere Reihen anderer Handlungen durchwälzt.

00:02:26: Das gab auch eine durchaus eine Struktur, die du für mich hinterlassen hattest, die ich aber auch erstmal verstehen musste.

00:02:32: Mit der Zeit fanden sich dann die Negative entweder an Essen oder doch bei dir – es hat dann aber alles seinen Weg zu uns gefunden!

00:02:41: Und ja, am Ende glaube ich haben wir eigentlich keins mehr vermisst.

00:02:44: Es war tatsächlich so dass es eher umgekehrt war gar nicht so sehr vermissen das stimmt.

00:02:51: Ich habe ja von der Briefmarkensammlung gesprochen Aber dann hat Helmut Schweitzer was der Heiklis gesagt, weil das war ein Leitzordner.

00:02:58: Große alte auch in die Jahre gekommene Leitzordnung.

00:03:02: Randvoll mit Negativen, mit Kontaktprints und ganz vielen Anmerkungen.

00:03:09: Das nehmen, dass nicht nehmen und es war natürlich einerseits hilfreich andererseits viel Information.

00:03:14: Und dann hatte Helmut relativ am Anfang des Projekts gesagt Und wenn ihr findet, dass in diesem Material noch mehr Handlungen drin stecken, machen wir die.

00:03:23: Sucht die euch aus?

00:03:25: Bestimmt mal!

00:03:26: Erweitert mal und so... Da wusste ich sofort, wenn wir das anfangen, wird er mir nie fertig.

00:03:32: Wir müssen uns zunächst mal an das halten was in den Siebzigern von dir gesetzt wurde.

00:03:36: aber es ist ganz sicher so, wir hätten noch zweimal so ein Buch machen können mit weiterem Material.

00:03:41: Warum hast du das

00:03:42: gesagt?!

00:03:43: Es ist immerhin ein Werk, das ja auch von dir seinerzeit so definiert wurde.

00:03:46: Du hast es viel fluider aufgefasst.

00:03:48: Mikro bitte!

00:03:50: Ich habe ja vorher eigentlich schon ... ich könnte auch das zu sagen pädagogisch oder lebenspraktisch oder geistig, spirituell motivierend als einen Beweg Bewegung von mir versucht einzubringen.

00:04:15: Das heißt, ich hätte es ganz spannend gefunden wenn ihr so gestalterisch quasi das Werk mit erweitert hättet und ich habe ja auch zu dir gestern gesagt oder erst geschrieben Ich fände es nicht schlecht Wenn du in deinem Seminar heute sackst oder gestern Abend bei der Eröffnung.

00:04:40: Zu den Studenten sollen wir zum achtzigsten einfach quasi entweder meine Handlungen weiterführen und mir in Instagram den Post schicken von ihrem eigenen Foto, was auf meinem basiert.

00:04:51: Und das einfach die Geschichte weitererzählt oder ganz eigene Handlungen mehr schicken.

00:04:58: Mir geht es um Bewegung in der Welt und um das mitnehmen.

00:05:05: Das eine ist ja mir gestern Abend im Gespräch stark klar geworden.

00:05:10: Wir sind vom Bildern, die dich fasziniert haben, du als Bild gesehen hast nicht als Abbildung.

00:05:17: Du hast vorher auch schon bestimmt irgendwo in irgendwelchen Büchern über die Kunstfotografie der siebzig und achtzehr Jahre in Kleien irgendwie Reproduktionen gesehen.

00:05:28: aber angesprochen hatte ich eigentlich das Bild vom Bild zum Buch gekommen.

00:05:36: Wir sehen jetzt, das Buch hat auch seine eigenen Kräfte und Power.

00:05:43: aber gestern Abend habe ich dann gedacht als ich mich so umschaute und eure Neuproduktionen sah die nicht einfach quasi eine Schärfung durch Digitalisierung des vorgefundenen Material sind sondern dadurch, dass wir das sehr lange auch mit den Bildgestaltern dran gearbeitet haben.

00:06:05: Es sind echte Bilder – auch wenn ich sie nicht ausgedruckt habe!

00:06:10: Die

00:06:11: jungen Menschen und die Studenten, die das vorhin produziert haben, haben mich verstanden in den Bildern.

00:06:18: Das hab' ich gesehen.

00:06:19: Und die Frage ist natürlich jetzt wieder, wie kommt man eigentlich wieder vom Buch zum Bild?

00:06:26: Also das was wir jetzt quasi gewonnen haben diese neuen Dateien.

00:06:33: Die müssen wir benutzen um die Welt in den Bildern weiter zu transportieren.

00:06:42: und das tun Bilder.

00:06:43: und dazu drei Beispiele rückwärts.

00:06:49: Christian Boltanski, der hat eine Ausstellung hier im Kunstverein und kam nach Hause zu mir.

00:06:55: Und dann erzählte ich ihm irgendwie, dass das im Ludwig Museum der Ausstellung ist vom Landschaftsbild zur Spurensicherung.

00:07:05: Ich wusste ja, dass auf einer Einladung mein Name drauf, aber nicht war es oder auch nicht kein Katalog gesehen.

00:07:11: Nix empfuhre ich mit Annette Mesachéon mit Christian Boltancki nach Köln in meinem Auto Ging in die Ausstellung.

00:07:21: Dann kamen wir an meine Wand, und das waren einfach gedruckte Offset-Drucke aus der Griffelkunst-Edition, und ich war richtig sauer.

00:07:37: Es ist so ein reiches Museum, und dann kaufen diese Vierzigmarktblätter bei der Griffekunst und stellen das Haus anstatt zu mir nach Düsseldorf kommen und Originale, die ich noch hatte kaufen.

00:07:51: Also was ist das für eine Haltung auch gegenüber mir?

00:07:57: Ich dachte Christian!

00:07:59: Deine Fotos von damals, deine Farbfotos wie meine auch, sind doch gar nichts mehr wert.

00:08:06: Das taugt doch gar nix mehr.

00:08:07: Das ist doch nicht mehr gar nicht das Foto, was du mal abgegeben hast.

00:08:10: Es ist doch diese ganzen Fotos der frühen Siebziger, die Farb-Fotos sind da alle verschossen.

00:08:16: Das ist doch kein Stoll, das ist auch noch die Originalfarbigkeit.

00:08:19: Diese Offsetsdrucke halten ewig.

00:08:22: also Beispiel dafür, dass das Bild selber das Überzeugende oder das Wichtige ist.

00:08:30: Anderes Beispiel gestern Abend darf ich Tim Rautert und er kam in unserem Gespräch darauf, wo Fotokünstler aus der ganzen Welt Arbeiten abgeliefert haben für.

00:08:50: Erzählte das so und sagte, da waren wir damals zusammen drin, Tim Rautert und ich.

00:08:56: Lernten wir uns quasi über diese Zeitschrift kennen.

00:08:59: Und dann sage ich ja... Ich war dann in Bayerien mit französischen Künstlerinnen in New York.

00:09:04: in deren Ausstellung standen so die Minimalisten um, die man so kennt heute und wir kamen ins Gespräch.

00:09:18: Es gab viel Alkohol und dann irgendwie sprach mich einer an und wir kommen irgendwie auf Deutschland und dann auf diese Zeitschrift.

00:09:29: und dann sag ich ja da habe ich in einem mal eine Serie drin gehabt und es ist so leicht angetippt wie diese Handlungen aussehen.

00:09:39: und dann sagt er sofort ganz, ganz großartig.

00:09:42: Ich habe mich total fasziniert!

00:09:43: Es war John Baldessari zurück in den Seventies.

00:09:48: Eine kleine Galerie in Karlsruhe die aber Josef Boyeske hat Richter Palermo Rutenbeck aber auch Brothas ausstellte.

00:09:59: ich kam dann beim Hängen zu Brothas und hab irgendwie noch ein bisschen geholfen Und das war ein Mann, der für andere Künstler auch einen Auge hatte.

00:10:12: und ein Ohr sagt er sofort ... Das stand eine Rotweinflasche vom Arm vor.

00:10:21: Er hat sie sofort auf den Glas eingeschenkt.

00:10:24: und als es getrunken oder während erst dran guckte er immer auf die am Boden stehenden Pappen so wie diese Handlungen dahinten, aber halt ohne Rahmen und starten an der Wand.

00:10:37: Und da gab es eine Serie, wo ich auf ein schwarz-weißes Serien ganz früh auf einen Ast stehe und dann ist der Ast weg und ich steh nur noch auf dem Stumpf am Stamm.

00:10:51: Dann guckt er immer wieder drauf und auf die anderen Bilder und sagt, Messa!

00:10:57: Sehr fremdvoll mit der Physik, Trebbian nahm zwei Würfel vom Tisch, ich hatte so einen Würfelbecher.

00:11:05: So ein Läder und da waren Würfeln, nahme zwei Würfl, took die Jackentasche.

00:11:09: Ich guckte ihn komisch an weil ich dachte leicht übergriffig.

00:11:14: Dann griff er in seine Jackentrasche, zog eines dieser berühmten Täfelschen aus, die er immer bemalt hat in der Zeit.

00:11:22: Verkennen Sie das diese magischen Täfelchen?

00:11:25: Er hatte wirklich einen Blankes noch in der Tasche.

00:11:27: Zogs raus schrieb drauf Ami Kalman, Amonami Enmut.

00:11:33: Das habe ich immer noch.

00:11:35: Und da weiß ich auch, das ist das Bild.

00:11:38: Hätte ich dem so ein Katalog gegeben, wäre diese Begegnung nicht so abgelaufen?

00:11:47: Ich hoffe jetzt wirklich, dass aus diesem Material was notwendig war zu gewinnen die Buch produziert werden, das aus diesem Material nochmal etwas wächst.

00:12:05: Was vielleicht sich auch noch mal übers Bild verbreitet hat.

00:12:09: Es mag ja jetzt gut sein dass dieses Buch so toll ist, dass alle Museumsbibliotheken es bestellen.

00:12:17: mag sein.

00:12:18: Ist wunderbar!

00:12:20: Aber erst wenn in den Museen diese Bilder real faszinieren können wird wirklich etwas passieren, für das ich irgendwie stehe und auch gearbeitet habe.

00:12:40: Je länger ich dir zuhöre umso mehr frage ich mich ob das nicht ein Risiko ist dieses Buch dass wir hier gemacht haben?

00:12:46: Ich würde es auch gerne in Verleger fragen euch beide Es ist ja bisschen wie einen Maggi-Würfel Lutschen.

00:12:52: Es ist eigentlich zu intensiv, es ist zu viel was wir hier gemacht haben.

00:12:55: Denn jede einzelne Handlung... Hier drüben hängt zwei, hier drübem hängt eine.

00:13:00: mit der kann man sich sehr lange auseinandersetzen.

00:13:02: Hier haben wir jetzt nicht alle, ich habe schon gesagt das Werk ist auf eine bestimmte Weise nicht grenzenlos aber die Grenzen sind schwimmend.

00:13:09: Wir haben uns jetzt auf die Werke geeinigt, die auch schon seinerzeit klar formuliert waren.

00:13:15: Aber man könnte ja auch sagen Eigentlich ist das hier eine Überwältigung, die wir hier machen.

00:13:18: Das ist zuviel oder sehe ich es falsch?

00:13:22: Das Gute beim Buch ist, dass du blättern kannst und damit selbst das Tempo deiner Erfahrung bestimmen kannst.

00:13:31: Du kannst ja auch sagen jeden Tag gucke ich mir nur eine Seite an.

00:13:37: Und insofern glaube ich... ...das ist jetzt nicht der Magi-Würfel!

00:13:45: Ja wir sind gestern mit Helmo durch die Ausstellung gelaufen hat er auch gesagt.

00:13:48: Ja und jetzt?

00:13:49: Das ist jetzt das Buch Und hier ist die Ausstellung und jetzt müssen wir eigentlich als nächsten Schritt wieder noch werkförmig werden.

00:13:55: Wie so eine Kassette zum Beispiel, die dann auch wieder ins große Format geht.

00:14:00: Was ich so interessant finde, es ist tatsächlich die Frage wie begegnen wir eigentlich Kunstwerken?

00:14:05: Wir haben's jetzt hier mit einer Werkgruppe zu tun, die ist eben wie gesagt ungefähr fünfzig Jahre alt Und viele von Ihnen werden ja wissen, dass Helmut Schweitzer ein großer Instagrammer ist und sehr aktiv auf den Social Media sich betätigt.

00:14:20: Auch sehr charmant!

00:14:23: Das war zunächst was bei mir so eine Sorge.

00:14:25: im Laufe der letzten ein zwei Jahre wurden immer Handlungen auf Instagram rausgepustet kommentarlos.

00:14:30: Ich habe mich gefragt, was müssen die Leute denken?

00:14:32: Was macht er da?

00:14:32: Mir war schon klar es sind Vorbereitungen auf dem Book Launch, den wir jetzt hier machen aber es blieb ja für sich zunächst.

00:14:42: Wir können jetzt tatsächlich darüber reden, wo begegnen wir eigentlich Werken hier?

00:14:46: an der Wand im Buch auf dem Screen und es ist ja offenkundig so dass diese Handlungen sehr unterschiedliche Rahmungen vertragen.

00:14:55: Es kann ein Buch sein, es kann einen Frame an der wand sein.

00:14:58: Ich würde auch noch mal sozusagen zweiten Anlauf auf deine Frage nehmen.

00:15:04: ich

00:15:04: bin im Moment gerade dabei eine große Monographie zu Gabriele Stötzer zusammenzustellen.

00:15:13: Und da ist mir auch noch mal klar geworden und es gilt genauso hier, dass so ein Buch was einen Überblick gibt also wirklich sozusagen alles zeigt

00:15:25: auch

00:15:26: ne andere Art und Weise ist Ne Imagination zu schaffen das man nen Werk versteht in seinem Bogen seinem entstehen.

00:15:37: und das ist in dem Moment wo du immer nur Teile hast, hast du nicht diese Imagination die einem nochmal anders das zeigt was eben nicht ein Bild ist sondern was das Werk ist.

00:15:51: Was auch eine Ansammlung

00:15:55: von

00:15:56: verschiedenen Bildern ist, von verschiedenen Anläufen

00:16:00: von

00:16:00: einer Bewegung, die einen Ausgangspunkt hat.

00:16:03: Die dann aber eben auch ihre eigene Dynamik entfaltet.

00:16:07: und insofern ist es schon gerade auch bei Büchern, die diesen großen Bogen gehen etwas

00:16:15: was

00:16:16: uns als Betrachtern nochmal anders im Zugang auch gibt weil wir einmal die Möglichkeit haben den großen Bogan zur Kenntnis zu nehmen.

00:16:29: Ich würde auch sagen, und hier kommt Joscha als ein Mitkünstler oder ein Mitgestalter unbedingt mit ins Spiel.

00:16:40: Wir sitzen jetzt in einer Galerie und sie sollen selbstverständlich heute Abend nicht wahr Rupert?

00:16:45: die Ausstellung ausverkaufen und alles mitnehmen was ihnen also nicht mitnehmen aber schon mal reservieren für später und bezahlen klar.

00:16:53: Aber wir wissen auch dass dieser Gestus in eine Galerie gehen kaufen.

00:16:58: Das jetzt nicht macht man jeden Tag und das können wir auch nicht jeden Tag, fast alle von uns.

00:17:03: Und ich sage immer meinen Studierenden Sie mögen keine Kunstwerke für zehn oder fünfzehn oder auch nur ein tausend Euro jeden Tag sammeln können?

00:17:13: Das geht nicht!

00:17:14: Das übersteigt unsere Kapazitäten.

00:17:16: aber was sie sehr wohl machen können ist die können sich eine künstlerisch ambitionierte Fotosammlung anlegen indem sie Bücher kaufen.

00:17:23: Und das macht man auch nicht jeden Tag.

00:17:24: Auch nicht dieses Buch kann man sich jeden Tag vielleicht kaufen, aber so einmal im Monat!

00:17:28: wenn man richtig gut drauf ist und ein bisschen mehr Geld hat einmal in der Woche.

00:17:31: Wenn man das durchhält, dann paar Jahre hat man eine ziemlich exklusive und auf einen selbst zeigende Sammlung weil man ja selber entscheidet was man hinein nimmt.

00:17:39: Und da würde ich sagen es ist dann eben doch.

00:17:41: also besitzt so ein Werk wie wir jetzt hier machen auch für das Werk dass du davon abgehoben hast als es darum ging dann wirklich wieder mit den Bildern im Rahmen umzugehen seine ganz eigene Bedeutung.

00:17:54: Ich denke natürlich quasi wie ein Fliegenfänger ist.

00:18:01: Also das hat doch viel Leim und der junge Kunsthistoriker, also der schon ein bisschen informiert ist und er auf dieses Buch stößt, der wird also wenn er nicht irgendwie verklemmt ist irgendwie mal fragen wo kann man das so was im Original sehen?

00:18:22: Und es gab gerade in Instagram eine wunderbare Werbung der Staatsgalerie Schuttgart für ihre Dürer.

00:18:27: Ich weiß nicht, ob das jemand außer mir gesehen hat.

00:18:30: Die haben eine ganz große düre Grafik-Sammlung in Stuttgart und machen jetzt in Instagram Werbung, zeigen diese schönsten Blätter und sagen sie können jeden Donnerstag kommen und ohne Anmeldung diese Bilder in dem und dem Kabinett der Staatsgalerie immer anschauen.

00:18:54: Wenn wenn jetzt also Ich, den Leuten auch erzählen könnte zumindest in Stuttgart.

00:19:02: Sie könnten in der Staatsgalerie die bestimmt zwanzig Handlungen von mir besitzt, die besichtigen dann könnte dieses Buch eventuell quasi diese Attraktion haben dass man den Hintern hochkriegt und mal in die Staatsgalorie geht wenn man irgendwie Uni Thübingen Kunstgeschichte studiert und man in Stuttgart sowieso zum Zahnarzt muss, dass man dann auch sich anmeldet oder vorbei geht und sich diese Schweizer mal im Original anguckt.

00:19:35: Also dieses Buch hat eine Kraft.

00:19:41: vielleicht hoffe ich das was jetzt schon vorhanden ist mehr gesehen wird und dass die Leute Interesse haben zu sehen oder aber dass irgendwelche Verleger von Fotokassetten oder Ähnlichem, wenn es so etwas gibt auf mich zukommen und sagen wir machen da mal was zusammen.

00:20:04: Und gucken das in den grafischen Sammlungen sich besser streut?

00:20:08: Und eure Blätter die ihr gemacht habt sind absolut top!

00:20:11: Die unterschreib ich sofort, signiere ich sofort als authentische Arbeiten von mir auch eine Wertigkeit, die authentisch ist.

00:20:26: Und wenn sich das mal ein bisschen besser noch verteilt, dann entsteht so eine Interaktion, hoffe ich zwischen diesem tollen Buch und vielleicht wirklich den Werken.

00:20:41: Also die einen wirklich betreffen dann, die einen vielleicht auch wirklich bewegen und nicht nur informieren über das was Ich gemacht habe.

00:20:52: Ich glaube, derjenige im Raum, der es am Genausten vergleichen kann ist Louis.

00:20:59: Man kann ja wirklich sagen Vintage-Material das bei uns jetzt gerade noch gut verschlossen in einem Raum in der Vollkrankuniversität liegt gesehen hat, der sich aber auch für die Sprinten der Ausstellung, die wir gestern eröffnet haben zuständig war zusammen mit unseren Laborteam.

00:21:16: Mich würde das wirklich reizen zu fragen... Dein Blick auf dieses Material.

00:21:20: Wir zeigen ganz neue Prints, die Helmut jetzt auch noch signieren wird wie ich gerade gelernt habe, das ist eine gute Nachricht und da haben wir uns sehr viel Mühe gegeben.

00:21:29: Ich war dann ein bisschen dabei Farbabgleich

00:21:31: usw.,

00:21:31: dass es nicht einfach nur so hingedruckt ist sondern wirklich Werke sind, die wir guten Gewissens, auch wenn klar ist, dass es in ganz neu produzierte Sachen zeigen können.

00:21:40: Und dann du hast ja die aller frühesten Versionen auch gesehen.

00:21:43: Kannst du Unterschiede gelten machen wo du sagst?

00:21:46: Das interessiert dich mehr als das?

00:21:48: Oder ist es nicht so wichtig, weil an die Scholz hat gerade schon sehr heftig genickt?

00:21:53: denn in der Tat.

00:21:54: Man kann ja zunächst einmal sagen Fotografie ist ein reproduktives Medium und dieser ganze Vintage-Bekriff – das ist auch ein bisschen lästig!

00:22:00: Weil wir uns so sehr auf sowas kapreziert haben.

00:22:04: Es hat was mit dem Kunstmarkt natürlich zu tun.

00:22:06: Sollte ich vielleicht nicht so laut hier sagen in einer Galerie aber wir haben jetzt eine sehr starke Empphase für das Alte zu tun und das Neue ist nicht so viel wert angeblich.

00:22:16: Ich weiß jetzt nicht, ob ich dem so viel hinzufügen kann.

00:22:18: Aber das war auf jeden Fall... Also viele Gedanken, die da mit reingeflossen sind als es dann zu dieser Frage kam wie reproduzieren wir das?

00:22:28: Wir hatten natürlich viele Vorlagen, die du uns gegeben hattest oder auch hier was hier ja auch schon manchmal in der Galerie von den Handlungen.

00:22:36: Und nun war aber eigentlich dann jetzt in der letzten Phase der größte Vergleicher des Buchs und Du wirst ihr beiden mehr, aber die Bilder haben ja schon noch eine eigene Farbigkeit bekommen in dem Buch und heben sich auch von den Vintage-Prints ab wie sie wirken.

00:22:57: Und haben irgendwie so eine eigene Form gefunden.

00:23:00: Das war uns auf jeden Fall wichtig dass wir das natürlich diesem Zeitgeist anschließen.

00:23:09: uns dem angepasst.

00:23:11: Es war aber schon auf jeden Fall eigenartig jetzt diese Arbeiten zu drucken, weil die ja dieses Alter haben.

00:23:18: und wir haben gestern glaube ich dann im Gespräch festgestellt dass du Helmut in einem ähnlichen Alter warst wie ich als du diese arbeiten gemacht hast.

00:23:26: und es war dann so ein ganz komischer.

00:23:28: dieser Loop hat sich dann irgendwie geschlossen das Man selber dann in diesem universitären Setting wieder diese Bilder ausgibt und dann all meine Kommilitonen damit konfrontiert werden.

00:23:40: Und man irgendwie diese Arbeit mit den Hintergründen, mit der du sie gemacht hast, so in dieses Jetzt holst und da vielleicht auch ein bisschen das in Ansätzen passiert ist was zu dir wünscht Dass sich dieser Ball oder dass das so weiter ins Rollen kommt auch im Hinblick auf irgendwie die Themen, die da vielleicht drin schlummern oder die du damit verarbeitet hast.

00:24:04: Wir kam dann auch zu diesen Umweltfragen was sicher auch in diesem Werk so birgt und ich muss immer an die Hand denken oder an die Hände, die ihnen lieben eigentlich fast jeder Arbeit auftauchen und Kontrolle ausüben oder verändern zerstören.

00:24:19: Das variiert ja auch aber man irgendwie sehr gut anschließen konnte an eine eigene Überlegung oder andere Arbeiten, die man ja auch in diesem Haus tagtäglicher sieht und mit dem man selber zu tun

00:24:31: hat.

00:24:32: Wir haben noch eine kleine Fliegenfänger, weil du ja von der Fliegen fängerei gesprochen hast das Kleb für unsere Studierenden gemacht, weil es gibt diese wunderbare Serie hier Inselbst.

00:24:43: hochformatik ist eine der wenigen die in der folge hochformativ ist.

00:24:47: die allermeisten sind im querformat und haben wir uns gesagt na gut Wir haben ein treppenhaus bei uns einen großen lichthof mit drei großen metallischen wangen an den an denen diese verblendet sind Und es gibt einen wunderbaren weiten blick.

00:25:01: also machen wir jetzt dreimal dieser diese porträt so groß wie das sonst naturmas ruf gemacht hätte und hängen die über das gesamte Haus.

00:25:09: Und wenn man reinkommt, das Erste was man sieht ist eine riesige Handlungsfolge.

00:25:15: da haben wir die Arbeit natürlich sehr respektlos einfach aufgepustet.

00:25:19: Das ist ja bei dir in diesem Werk sonst gar nicht der Fall.

00:25:22: aber ich glaube es ist ein interessanter Effekt weil es tatsächlich... Es geht immer um die Vergegenwärtigung dass wir eben nicht antiquarische arbeiten sondern wirklich schauen.

00:25:29: wie können wir heute diesen Werk begegnen?

00:25:32: Ein Aspekt!

00:25:33: Ich habe gestern Abend erzählt diese Epoche Der ist das Jahr mit Lothar Baumgarten, wo wir so Festlegungen machten für die eigene Vision der Werkentwicklung oder wohin wollen.

00:25:52: Und da war ein wesentliches Charakteristikum, was ich durchzog, das Ephemere also kein Ölbild sondern Fotografie zum Beispiel.

00:26:09: Das war nicht einfach, weil es Fotografie gab.

00:26:12: Sondern weil wir etwas machen wollten was nicht Wandaktien werden könnte.

00:26:18: und die andere Seite ist natürlich dass im Laufe der Zeit man dann merkt das Dinge doch eine Wertigkeit haben, dass sie vielleicht in irgendeiner anderen Form haltbar werden.

00:26:38: Und wenn Sie nach Benrad gehen, dann sehen sie einen Kasten aus Holz und da ist ein dreieckiges dreidimensionales Folien-Element drin.

00:26:50: ich nenne es Berg.

00:26:51: das steht auch in dem Kasten drinnen mit Bleistiftberg und da steht dieses Folienobjekt drin was mit einer fluoreszierenden uranienhaltigen Lösung gefüllt Und darüber hängen anderes, was so nierenförmig ist und da steht Wolke dran.

00:27:12: Was dort hängt, ist das von zweien, die ich weiß, übrig gebliebenen Skulpturenkästen, von denen ich mal im Jahr twenty-fünf gemacht habe.

00:27:28: Diese Dinge, die da drin sind, diese nineteen Hundertneinundsechzehn Kunstvereine Hannover für eine große Landschaft eingesetzt gewesen Diese Dinge sind einfach zerbrechlich, zerfallen.

00:27:40: Sie brauchen sehr viel Hilfe und Vorsorge, wenn man sie transportiert

00:27:47: etc.,

00:27:48: etc.

00:27:49: Und die Elemente da drin sind entstanden.

00:27:55: Dann war ich irgendwann an einem Punkt, dass ich dachte diese Setzung Stikstoff Wolke stikstoffhaltig unten, quasi uranhaltig also der Berg dieses Bild für die Bedrohung der Welt im Inneren.

00:28:22: Die wollte ich dann doch als Bild vielleicht und nicht nur als ein Foto von dem Objektkasten festhalten.

00:28:29: fuhren nach Benedikt und hatte vor Kollegen gefragt der die schon mal mit Glas gearbeitet haben, wie Reim und Kummer.

00:28:39: Wen gibt's in Venedig?

00:28:41: Könnten wir es

00:28:41: machen?".

00:28:42: Und dann landete ich eigentlich beim besten Hohlglaspläser, den es damals in Venig gab.

00:28:48: Es war sehr schwierig ein Termin zu bekommen und ich saß dann irgendwann vor diesem Michelangelo der Glaskunst irgendwie was machen.

00:29:03: Und dann zeichnete ich ihm eine Kreide auf seinen Metallhocker, ein Dreiecksberg und da drüber eine Wolke.

00:29:14: Dann zog er einen Foto aus der Tasche vor diesem Kunststoffobjekt und zeigte ihm das auch.

00:29:21: Das bitte in Glas und gab so Maße vor.

00:29:26: Guck nämlich groß an!

00:29:31: holte mich wieder ab und dann besprach ich mit dem, dass er mich anruf.

00:29:36: Wenn es einen Termin gibt, weil anscheinend hätte er Nein gesagt.

00:29:40: Dann hätte er mir gar nicht mehr geredet.

00:29:43: Es war ein Ja!

00:29:45: Und es hat sich ein Einblick, wenn ich als fünfzehnjähriger Pimp vor Picasso getreten wäre und hätte gesagt, zeichnen Sie mir eine Wolke oder so?

00:29:59: Also es war nach dem, was der Mann machte.

00:30:03: Der konnte so hohe Adler für amerikanische Banken quasi ohne Formblasen also nur mit Zange, Gewicht, Schwerkraft und Sexöfen.

00:30:16: Das heißt ich habe dann das Glück gehabt dass er mich irgendwie mochte und das Werk wurde in Klas realisiert hängt in Benrad jetzt in der alten Folienversion und in dieser Glas-Version.

00:30:34: Wenn man das Glas nicht runterwirft, kann man die Flüssigkeiten da drin immer wiederholen, die Chemie, die da verwendet ist so dass er auch noch in tausend und zehntausend Jahren anmischbar ist und das Glas kann man wunderbar reinigen falls da irgendwie niedersteht.

00:30:52: also ich habe jetzt was hinterlassen für andere in der Zukunft, was meinem Entwurf entspricht.

00:31:03: Da hat man ja manchmal Sehnsucht danach auch wenn man eigentlich sagt alles soll vergänglich sein und nicht so diesem Kapitalgewinn der anderen dienen sondern irgendwann sich in die Vergangenheit versenken.

00:31:23: Und so ist es jetzt mit diesen Fotos für mich auch habe nicht gewusst, bis wir zusammen gearbeitet haben.

00:31:32: Dass die diese Tragfähigkeit haben, die ich von dir höre und auch von anderen dann in der Zwischenzeit immer wieder wo ich erzähle dass wir das gemacht haben oder machen Und das hat auch bei mir selber natürlich gewirkt und Ich bin der Überzeugung, dass für das was ich hinterlasse wesentliche Setzungen sind.

00:31:56: Und ich wäre glücklich, wenn zu dem Buch tatsächlich und wenn es nur zehn oder zwanzig oder dreißig oder gar alle Blätter wären in einer Form realisiert würden die ich signieren kann und die man in der Welt verteilen kann so dass man wieder einfach sieht was ein kleine Setzungen zur Menschheit und ihren Gedanken über die Welt.

00:32:32: Und wie sie sich Gestalten verändern können, abgeliefert

00:32:37: haben.".

00:32:42: Ja ich danke dir Helmut sehr dass ich dabei sein konnte und hier das Gespräch in meinem Podcast verwenden durfte.

00:32:47: Danke an Oliver Sascha Rogoff für den Ton vor Ort.

00:32:51: Danke an Steffen Siegel, Liosha Gritzguck Louis Luciga und Jan Wenzel für die Beiträge.

00:32:58: Herzlichen Glückwunsch nochmal zum achtzigsten Geburtstag, lieber Helmut!

00:33:01: Und mich zumindest fasziniert deine Arbeit nach wie vor – ich bin da ganz bei dir was das Original heute und gestern anbelangt.

00:33:09: Danke dir!

00:33:10: Wie gesagt schaut noch einmal vorbei.

00:33:12: es sind zur Zeit drei Ausstellungen von Helmut Schweizer in NRW zu sehen und zwar bis zum sechsten Juni in der Galerie Zweiundfünfzig der Universität der Künste in Essen Noch bis zum XIII.

00:33:23: Juni in der Galerie Farb in Düsseldorf flingern und noch bis zum XXVIII.

00:33:29: Juli im Schloss Benrad, in Düsseldorf.

00:33:32: Apropos Fotobuch – wer noch Bücher einreichen möchte?

00:33:35: Wir haben die Frist verlängert!

00:33:36: Das Formular ist noch bis zu dem XXX Juni online unter deutscherfotobuchpreis.de.

00:33:41: und apropos Steffen Siegel.

00:33:43: Wir haben eine sehr schöne Kategorie für das Schreiben über fotografische Bilder ins Leben gerufen nämlich die Kategorie Fototheorie und Essayistic der erste und einzige Preis, wenn ich da richtig informiert bin in dieser Form.

00:33:57: Und ganz interessant an dieser Stelle natürlich auch das Paketangebot für viele Einreiche.

00:34:02: All das findet ihr in den Informationen, in den Show-Notes.

00:34:08: Ich freue mich auf eure Kommentare.

00:34:11: Dann bleibt mir noch zu sagen, ciao, ciao!

00:34:13: Bis bald!

00:34:33: Überall, wo es gute Podcasts gibt.

00:34:36: Schreibe uns eine

00:34:37: Mail an podcastatphotografineudenken.de.

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