STAFFEL 9 ist online. Freue mich, wenn ihr rein hört. Euer Andy Scholz.

Gudrun Kemsa

Shownotes

Die Foto- und Videokünstlerin Gudrun Kemsa studierte in den 90er Jahren an der Kunstakademie Düsseldorf bei Karl Bobek und David Rabinowitch. Ihr Werk wurde mit Stipendien und Auszeichnungen gewürdigt, u.a. 1996/1997 mit einem Villa-Massimo-Stipendium in Rom. Ihre Arbeiten werden international in Ausstellungen, auf Messen und Festivals gezeigt und sind in vielen Sammlungen vertreten. Seit 2001 ist Gudrun Kemsa Professorin für »Bewegte Bilder und Fotografie« an der Hochschule Niederrhein in Krefeld. Sie lebt in Düsseldorf.

Links

Hochschule Niederrhein https://www.hs-niederrhein.de/startseite/

Gudrun Kemsa https://gudrunkemsa.com

Aktuelle und kommende Ausstellungen:

STADTMUSEUM BECKUM FLOATING SPACES – GUDRUN KEMSA

  1. März - 17. Mai 2026 https://www.beckum.de/entdecken-erleben/kultur/stadtmuseum/

STADTMUSEUM HATTINGEN REALITÄT UND FIKTION - GUDRUN KEMSA UND MARTINA SAUTER

  1. Juni - 12. Juli 2026 https://www.hattingen.de/stadt_hattingen/Bildung%20und%20Kultur/Stadtmuseum/Ausstellungen/Das%20Jahresprogramm%202026/

KUNSTPALAST DÜSSELDOEF MADE IN DÜSSELDORF #8

  1. August – 27. September 2026 https://www.kunstpalast.de/de/event/made-in-duesseldorf-8/

​- - -

Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat


Link zu unserem Newsletter:

https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/


Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz

Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026.

Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).

https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/

https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/

https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/

https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/

Transkript anzeigen

00:00:00: Rethinking.

00:00:01: Fotografie.

00:00:13: Fotographie neu denken, der Podcast.

00:00:16: Moin und herzlich willkommen zu Fotografien neu denken – der Podcast!

00:00:20: Mein Name ist Andy Scholz.

00:00:26: In dieser Episode geht es um Gudrun Kemser.

00:00:29: Sie ist Professorin für Fotografies an der Hochschule Niederrhein Und wie sie dazu gekommen ist Erzählt sie uns jetzt.

00:00:36: Herzlich willkommen, liebe Gudrun!

00:00:37: Ja lieber Andi vielen Dank für die Einladung.

00:00:40: ich freue mich bei dir zu sein.

00:00:41: Ja

00:00:42: sehr schön, nicht mich auch.

00:00:43: und meine erste Frage klassischerweise wie bist du denn zur Fotografie gekommen oder wann bist du?

00:00:49: Wann bin ich zur Fotographie gekommen und auf welchem Weg?

00:00:52: ich komme aus der... wunderschönen, kleinen Festspielstadt aus dem Zonenrandgebiet aus Bad Hersfeld.

00:01:03: Das liegt zwischen Kassel und Fulda.

00:01:06: da bin ich aufgewachsen und bin auf eine ganz besondere Schule gegangen die Modellschule Oberstberg Und da hatten wir ganz besonderen Lehrer.

00:01:18: das war quasi ein Modellschule und dort wurde die reformierte Oberstufe eingeführt, nämlich das Kurssystem was bis heute läuft.

00:01:31: Man hat ja immer diese fünfzehn Punkte ist dann die höchste Punktzahl und das wurde damals eingefürt.

00:01:38: und wir hatten ganz besondere Lehrer vor allen Dingen junge Lehrer sehr engagierte Lehrer, die aus den umliegenden Universitätsstätten aus Marburg und Gießen waren.

00:01:50: Und so ein bisschen'n achtensächsiger Generationen mäßig drauf waren.

00:01:57: Die uns unglaublich gefordert haben zu kritisieren, zu demonstrieren mitzumachen, uns gesellschaftlich zu beteiligen... war unglaublich.

00:02:13: Und da gab es den Lehrer Wilfried Schlosser und auch sein Kollege Brüggemann, die im Kunstunterricht auch Fotografie zeigten uns.

00:02:30: Er wusste dass ich Kunst studieren wollte Und ich hab ihn dazu sogar überreden können, er ist mit mir nach Kassel gefahren.

00:02:39: Ich wollte unbedingt die Hochschule in Kasseln sehen und der hat mich dann mit Harry Kramer bekannt gemacht und hat aber selbst gesagt geh nach Düsseldorf!

00:02:50: Du musst nach Düsseldorf bringen deine Mappe nach Düsseldorf.

00:02:53: und das habe ich auch getan Und habe mich in Düsseldorf beworben und bin dann nach DüsselDorf an die Akademie gegangen.

00:03:00: Er hat sogar in Kassel mit mir die erste Kamera gekauft, und... ...hat mich gefördert!

00:03:08: Mein Vater war sehr früh gestorben, mit sechsundvierzig und ich war dreizehn.

00:03:14: Ja, warum wusstest du quasi dass du Kunst studieren wolltest?

00:03:19: Was war der Anlass wenn man so

00:03:20: will?!

00:03:22: Erstmal, warum ich Kunst studieren wollte?

00:03:25: der Grund ist dass ich eigentlich immer ganz viel gezeichnet habe.

00:03:31: Dass der Kunstunterricht immer einen ganz tollen Kunstuntericht auch schon in früheren Klassen hatten.

00:03:38: wir haben Theater gespielt es war super, wir hatten super engagierte Lehrer und Dann gab es etwas Besonderes in Bad Hersfeld.

00:03:48: Bad Hersfield ist ja nicht nur Kursstadt, sondern auch Festspielstadt und Bad Hersford hat die größte romanische Kirchenruine der Welt Und das hat mich besonders beeindruckt und da habe ich damals schon angefangen diese romanische kirchenruin zu fotografieren.

00:04:07: Es gab Aufführungen vor allen Dingen von Shakespeare und Goethe.

00:04:14: Diese Barthersfelder Stiftsruine hat eine Dimension von über hundert Metern und die Festspiele finden statt.

00:04:24: Und man hat den Eindruck, das ist wie Verona in Eckig sozusagen!

00:04:30: Und da begann auch an diesem Ort mein Interesse am Erleben von Räumen, an der Wahrnehmung.

00:04:40: Ich bin zum Wintersemester-Achtzig-Einund-Achzig nach Düsseldorf gegangen und habe dann zuerst im O-Bereich besonders bei Toni Craig studiert, aber auch Luise Kimme Peter Kleemann.

00:04:54: Da hat man alle Professoren kennengelernt.

00:04:56: das war super interessant!

00:04:59: Und ich bin dann zu Karl Bubeck gegangen und hab bei ihm Bildhauer Reis studiert.

00:05:10: Super gerne geschweißt.

00:05:11: Ich habe gerne mit Metall gearbeitet, das waren so meine Medien und ich fand es super interessant auch die anderen Professoren kennenzulernen.

00:05:25: Ich war bei Josef Boyz, ich hatte Gespräche mit Kaspar König.

00:05:30: Irmin Kamp war als Bildhauerin sehr spannend.

00:05:33: sie holte nämlich Anthony Carr aus London.

00:05:36: Ich kannte Fritz Schwegler und seine Studierenden.

00:05:41: Und war supergerne bei Nenhuwa, der Videokünstlerin die Vorträge organisierte.

00:05:47: Eigentlich ist sie auch ein bisschen mein Vorbild, dass ich so viele Kuratoren- und Künstler nach Krefeld geholt habe, weil das war für mich auch ein ganz wichtiger Anlass an der Akademie zu studieren.

00:06:04: superinteressante Menschen kennengelernt und Werke, wie ich kannte Namjoon Paik und seine Studierenden.

00:06:11: Besonders wichtig war mir der Kunstwissenschaftler Heinrich Theißing.

00:06:16: Der hat ein Buch geschrieben Die Zeit im Bild Und er sprach über das Licht.

00:06:21: Das wurden ja dann später auch meine Themen.

00:06:24: Wir machten eine Exkursion nach Venedig und zu Palladio, nach Paladio den Markus Dom.

00:06:35: Und dann ging es bei mir eigentlich weiter mit der Fotografie.

00:06:39: ich hatte ja mit mit sechzehn-sebzehn Jahren Fotografien in der Schule gelernt und Fotografi war eigentlich so die Dokumentation so meines Lebens meines Umfelds und Menschen fotografiert.

00:06:55: aber eigentlich hat mich als ich dann wirklich mit Fotografie arbeiten wollte, hat es mich besonders interessiert eben diese Exkursion nach Venedig.

00:07:06: Diese, den Markus Dumm zu sehen der nach büzantinischen Vorbildern gebaut worden war.

00:07:13: und dann wollte ich nach Istanbul und suchte diese büzentinischen Kirchen in Istanbul bin mehrmals in Istanbul gewesen diese Kuppeln fotografiert.

00:07:24: Das war eigentlich mein erstes photographisches schwarz-weißes Thema gewesen und dafür bekam ich dann eigentlich direkt ein Stipendium.

00:07:39: am Ende meiner Studiums, ich bin dann von Wobeck wurde krank und ich wollte wechseln, bin dann zu David Rabinovic gegangen Und studierte aber eben auch.

00:07:52: Ich lernte dieses Philosophen kennen, ich lernte Walter Bienel kennen und bin bis heute auch mit Paul Goh dem Philosophem noch bekannt war die Mitarbeiterin von des Soziologen Hans-Peter Thurn gewesen und es waren einfach besondere Persönlichkeiten dort und ich lernte auch Bernd Becher kennen, bin dann aber bei dem Bildhauer Rabinovic geblieben.

00:08:20: Und für die ersten Aufnahmen, Schwarz-Weißaufnahmen der byzantinischen Kirchen quasi in Istanbul, die später natürlich in Moscheen umgewandelt wurden für diese Kuppelbauten habe ich ein erstes Reisestipendium bekommen damals noch in der Akademie.

00:08:41: Das war ein Italien-Reisisch-Dipendium des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf, als Gires Wesker noch der Leiter des Kunstveins war.

00:08:53: Und natürlich war ich auch an anderen Künstlern interessiert.

00:08:57: Meine Vorbilder waren dann eher Giotto durch den Besuch der Padua Capelle der ausgemalten Kapelle von Jotu in Padua, mich interessierten aber auch Katharina Siva-Ding, Gastrit Klein Rudolf Bonvy, Jürgen Klauk, Johannes Blume und Hockney.

00:09:18: Und Bill Viola namen John Pike diese Videoleute.

00:09:23: das war mein eigentliches Interesse und so habe ich mich dann zum Schluss des Studiums Video und zur Fotografie bewegt.

00:09:35: Das war der eigentliche Anlass gewesen.

00:09:39: Gab es dann eine Abschlussarbeit oder eine Abschlussaustellung an der Akademie?

00:09:44: Ja, diese fotografische Arbeit wurde dann von David Rabinovich.

00:09:48: Der hat mir dafür einen Raum gegeben so wie er das mit den Studierenden gemacht hat.

00:09:52: Einer bekam den Raum nicht mehrere einen Raum sowie was wie das bei den anderen Professoren der Fall war und ich bekam dann einen Raum für meine byzantinischen Kuppelkirchen.

00:10:08: Dafür bekam ich dann direkt das Stipendium und dann war eigentlich klar, dass ich mit der Fotografie weitermachte.

00:10:16: Das entwickelte sich dann weiter.

00:10:18: Ich bekam sehr schnell auch ein Reisesstipendiam nach New York und ein Stipedion nach Israel wohnte paar Monate in Israel, in Hoth.

00:10:34: Bin natürlich immer nach Jerusalem habe mich mit den Architekturen da beschäftigt.

00:10:38: Architektor interessierte mich besonders natürliche Ausgehen von diesen romanischen Kirchen die witziger für die wizzigerweise David Rabinovic Nach Deutschland gekommen ist.

00:10:53: er, hat nämlich damals die Romanischen Kirchen in Köln gezeichnet.

00:10:57: So wie für mich in Bad Hersfeld die größte romanische Kirchenruine der Welt stand.

00:11:03: Die Architektur hat mich eigentlich dazu gebracht.

00:11:06: Die Bildhauerei hat mich zur Fotografie gebracht weil man natürlich um eine Skulptur auch herum geht und ich habe während des Studiums die Skulpturen, die ich gemacht hab natürlich fotografiert.

00:11:20: Das war die eigentliche Entwicklung.

00:11:22: und dann bekam ich auch noch eine Projektförderung in Istanbul durch Ilford, ein Arbeitsstipendium des Kultusministeriums.

00:11:32: Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit dem Goethe-Institut.

00:11:36: In Genua hatte ich schon meine Panoramakamera, das war eine Noblexkamera die das Objektiv vor der Kamera bewegte und ganz besondere Räumlichkeit hatte.

00:11:48: Und im Padur fotografierte ich die Gassen senkrecht und konnte gleichzeitig den Boden... ...und den Himmel fotografieren!

00:11:56: Das interessierte mich eigentlich ja.

00:12:00: Genau dann bekam ich noch einen New York Stipendium, der Ernst Pönzgen-Stiftung und landete dann in Rom mit einem Villa Massimo Stipedium.

00:12:13: Dann hielt ich mich also ein Jahr lang in Rom aus.

00:12:19: Da ging es natürlich weiter.

00:12:21: In Rom konnte ich mich mit den wunderbarsten Räumlichkeiten auseinandersetzen weiter zu arbeiten mit sehr experimentellen Fotografien, mit Panorama-Fotografien und eben auch mit Video.

00:12:40: Ich begann in Rom mit der Darstellung von Zeit und Raum.

00:12:45: mit dem Medium Video entstand auch daraus aus dem Zusammenspiel von Fotografie und Video mein gesamtes visuelles System.

00:12:57: Es geht um die Wahrnehmung von Bewegung, Zeit und Raum.

00:13:01: Er versucht das doch noch mal so ein bisschen näher zu beschreiben worum es in deiner Arbeit geht?

00:13:06: Ja am besten kann ich das jetzt alles erklären wie ich was das eigentliche Thema bei mir war.

00:13:13: Das begann in Rom mit den Säulen.

00:13:19: mich interessierte die Idee der Sonnenuhr des Gnomons und ich wollte die Bewegung von Licht- und Schatten auf Säulen fotografieren, mit Video festhalten.

00:13:37: So entstanden einige Fotografien der einzigen Säule natürlich in der Silvila Massimo und dann bin ich zu St.

00:13:46: Peter gefahren Aufnahmen von den Säulen vor St.

00:13:54: Peter gemacht, die ich farblich umgekehrt habe dann an der Farbeentwicklungsmaschine in Rom gestanden hab und Diamaterial auf Negativpapier abgezogen hat.

00:14:06: da sind durchsinnfarbliche Umkehrungen entstanden Und das Licht ist schwarz geworden und Die Schatten wurden weiß.

00:14:16: und gleichzeitig habe Ich Dann angefangen diese Bewegung von Licht und Schatten auf den Säulen vor St.

00:14:24: Peter zu dokumentieren mit der Videokamera, aber nun wenn man sich dahin stellt passiert ja nichts es ist ja... Man könnte Stunden darstellen.

00:14:33: also habe ich mich konzentriert auf die Idee des Neurophysiologen Ernst Pöppel Der sagte, dass Rhythmen im Gehirn immer so drei Sekunden dauern.

00:14:52: Und diese drei Sekunde beschäftigen sich auch oder spiegeln sich im menschlichen Leben.

00:14:59: Er sagt so schön ein Händedruck dauert drei Sekunden, einen Augenkontakt dauert zwei Sekunden.

00:15:06: Und diese drei Sekunden findet man auch wieder in Liedern und Gedichten, im menschlichen Leben.

00:15:13: Und so stand ich also vor St.

00:15:14: Peter mit Getränken, mit Essen und habe stundenlang aus jeder Minute drei Sekunde aufgezeichnet.

00:15:23: Das war sozusagen ein selbstgebauter Zeitraffer in drei Sekunden-Rhythmen!

00:15:33: als dann plötzlich eine Wolke auftauchte und vor die Sonne ging.

00:15:37: Ich fluchte also über die Wolke, was will denn die Wolken hier?

00:15:40: Da wird das Ganze natürlich beschleunigt.

00:15:45: einige Videos, ich glaube fünf Videos über diese Bewegung des Licht- und Schattens auf diesen Säulen vor St.

00:15:53: Peter die dann sofort auch von Christoph Schreier.

00:15:57: dem zeigte ich das dann im Bonn Kunstmessungen Bern.

00:16:00: der hat sich dann sofort dafür interessiert.

00:16:03: und das war der Beginn dieser Bewegung und die Auseinandersetzung mit der Zeit und mit dem Rhythmus.

00:16:10: Und so arbeitete ich weiter.

00:16:12: Ich kam wieder zurück nach Düsseldorf Und ich machte eigentlich das, was man nicht tut.

00:16:19: Die meisten nehmen die Videokamera und gehen mit der Videokameralos.

00:16:23: Meine Videokkamera steht immer auf einem Stativ und dann ging die Arbeiten los.

00:16:28: Ich habe dann MerrigAround ist die Aufnahme der kleinen Kirmes in Düsseldorf wo die Lichtkugel im Mittelpunkt steht und das Karussell dreht sich drum herum.

00:16:43: Das war dann auch der Zeitpunkt, als wir mit Vierkünstlerinnen eine Gruppe begründeten.

00:16:54: Wir nannten uns Strictly Public und zeigten Videokunst im öffentlichen Raum.

00:17:02: Wir begannen in den U-Bahn-Stationen natürlich in der Nicheine U-Bahnstation in ganz Düsseldorf, in ganz Nordrhein Westfalen bis hin zum Frankfurter Flughafen.

00:17:16: Dort hatten wir ein Riesenboard vor wie Videos im öffentlichen Raum zeigten.

00:17:21: da war damals.

00:17:22: Nikola Schaffhausen hat das eröffnet und zum Schluss landeten wir dann auf dem größten LED Boards ich glaube Europas auf dem Kudam Eck in Berlin Und das lief dann parallel zur Transmediale in Berlin.

00:17:41: Das wurde von dem Brückmann organisiert im Haus der Kulturen der Welt und wir hatten das größte LED-Bord, aber das Ganze lief auch ins Schaufenstern.

00:17:53: Wir waren im öffentlichen Raum.

00:17:55: Wir zeigten auch Videos damals aus den großen Fenster aus der Kunststelle Düsseldorf raus auf dem Grabeplatz Und danach beschäftigten wir uns dann jeder oder jede der Frauen mit ihren eigenen künstlerischen Arbeiten.

00:18:22: Wir haben an meiner Beschreibung jetzt gemerkt, dass wie ich zu der Beobachtung von Licht gekommen bin und von Zeit mit dem Video.

00:18:35: Und natürlich beschäftigte ich mich auch mit Tarkovsky, Lars die versiegelte Zeit oder ein Buch von Kurt Weiß Was ist Zeit?

00:18:47: Viriljo die Fluchtgeschwindigkeit Rasen der Stillstand.

00:18:52: das waren die Bücher in der damaligen Zeit und mein Lieblingsbuch war damals von Arthur Tsaiyong, einem Quantenphysiker die gemeinsame Geschichte von Licht und Bewusstsein.

00:19:07: Das waren so die Bücher meines Lebens, die ich aber nicht alleine lasst sondern mit meinem Mann.

00:19:14: Mein Mann wir sind ja zum Studium gemeinsam nach Düsseldorf gekommen und er hat sofort einen Platz für Elektrotechnik an der Hochschule in Düsseldov gefunden an der FH Und hat sich natürlich auch mit Licht und Zeit ... Sein erster Job war, dass er Farb- und Glanzmessgeräte baute.

00:19:38: Also war das unser gemeinsames Thema natürlich.

00:19:41: Arthur Tsayong's gemeinsame Geschichte von Licht und Bewusstsein Das war unser Thema.

00:19:50: Wir machten damals eine legendäre Reise.

00:19:55: Wir machten eine Nilkreuzfahrt zwischen Luxor und Azuan.

00:20:00: Und ich filmte damals das grüne Ufer des Nils, was die Landschaft auch fruchtbar gemacht hat schon ganz früh.

00:20:12: Ich machte natürlich ein Video von diesem Ufer.

00:20:19: der Fluss war nicht zu sehen.

00:20:20: man sah nur das Ufer und die Palmen und die Gebäude wie sie vor zweitausend Jahren schon ausgesehen haben könnten.

00:20:28: Und dann hatte ich ein Stipendium am ZKM und schnitt dieses Video.

00:20:35: Später merkte ich, wenn man nur dieses Video schaut, drehte sich das wie auf einem Teller.

00:20:43: Das Phänomen ist auch, dass man im Zug sitzt.

00:20:46: Was an der Welt vorbei fährt, ist das was vorne sieht fährt schneller an einem vorbei, als das was hinten ist erscheint zu stehen.

00:20:56: Und dann hatte ich irgendwann die Idee und habe dieses eine Video Zeit versetzt nebeneinander gebaut zur einer drei Kanal Video Installation verschoben aber so dass der Vordergrund passt und hinten stimmt es natürlich nicht.

00:21:13: Aber ich hatte dann eine Rauminstallation für eine zwanzig Meter lange Wand und es stand quasi im Bild.

00:21:19: Und das Nilufer fuhr an einem vorbei.

00:21:22: Das war damals von mir die Erfindung, mit der ich ganze Räume bespielt habe.

00:21:29: So machte ich Videos und Fotografien machte auch so wie man eben nicht machen sollte.

00:21:36: Ich bewegte die Kamera beim Fotografieren Und nannte dann meine Fotos und die mache ich auch bis heute.

00:21:45: Moving images, bewegte Bilder so heißt ja auch die Professor.

00:21:50: Ich habe damals angefangen am Potsdamer Platz zu fotografieren vor wieder nach Rom und bewegte immer die Kamera vor den Motiven.

00:21:58: Damals analog mit Film.

00:22:00: Ich kam da mit Filmrollchen nach Hause.

00:22:02: Ich wusste nicht ob ich getroffen hatte und hab dann die Bilder die Stimmten herausgenommen Und diese Serie verfolge ich bis heute weiter.

00:22:12: Ich bin von Architekturen in Parks bis hin zu Meeresoberflächen gegangen, das waren die letzten, die ich fotografiert habe und dann gab wieder ein Video einen Ausschlag für eine weitere Fotoserie.

00:22:32: Menschen vor blauen Himmel, also ich stand am Fuß einer Treppe in Helsinki.

00:22:43: Am Senatoren-Pretplatz gibt es diese Treppe und ich filme in Richtung... der weißen Kirche wie die Menschen vor dem blauen Himmel, weil ich fotografiere von der Treppe senkrecht quasi nach oben.

00:22:58: Rechts ist zwar das Universitätsgebäude auf der anderen Seite das Gerichts-Gebäude und ich fotografier' von unten nach oben die Menschen wie sie über mich und den Hafen oft mehr schauen.

00:23:13: Das waren eigentlich Videos!

00:23:16: Und ihr habt die Stilz hab ich nebeneinander gesetzt Und hab gemerkt, Mensch das kann ja auch ein Foto sein.

00:23:22: Dann fing ich an Montagen zu machen und man sah dann die Menschen vor blauen Himmel auf dieser Treppenstufe stehen.

00:23:30: Das waren dann Bilder in einer Größe von sechsen achtzig Zentimeter mal vier Meter in zwei Teilen.

00:23:38: So entstanden diese großen Fotos Menschen vor Blauen Himmeln.

00:23:42: Ich dachte meine Architektur, ich möchte meine Architektur zurück haben Und kannte New York schon seit den Achtiger Jahren gut.

00:23:53: Ich hatte ja das Stipendium und vor allen Dingen meine Tante lebte in New York, ich konnte immer in New-York wohnen.

00:24:00: also bin ich nach New York immer wieder gefahren und habe Menschen vor den Architekturen fotografiert.

00:24:07: Das heißt, ich wollte ja gar nicht den Menschen.

00:24:09: Aber die waren ja nun mal da!

00:24:11: Was mich interessierte an New York?

00:24:13: für mich war eine Stadt von ganz vielen Genomonen und ich beobachtete wie sich das Sonnenlicht richtig, das grelle Sonnenlicht um die Skyscrapper bewegte und ich lief quasi diesen Sonnenflecken hinterher und die Menschen gaben die Rhythmen in den Bildern.

00:24:33: Erst waren die Menschen relativ groß Aber ich wollte ja gar nicht, dass die Leute zu erkennen sind.

00:24:39: Die sollten ja eigentlich nur die Maßstäbe, die Rhythmen sein.

00:24:44: und dann ging ich weiter weg von den Menschen und die stehen fotografierte quer über die ganze Straße auf der anderen Seite auf Ecken von Häusern und man wundert sich warum ist das denn eigentlich?

00:24:57: so leer und ruhig, wo ist denn der Verkehr?

00:24:59: Und ich stehe aber quasi mit der Nasenspitze am Verkehr und fotografiere zwischen den fahrenden Autos durch.

00:25:07: Später stellte ich mich dann ganz parallel vor die Wände und fotografierte die Menschen in den Rhythmen vor den Architekturen gerne natürlich mit Säulen dabei und im Jahr Und das letzte Mal in New York.

00:25:29: Da schien nicht Sonne, nicht in New-York!

00:25:31: Es war der Hurricane-Stand vor der Stadt und ich hatte keinen Sonnenlicht.

00:25:36: Ich konnte machen, was ich wollte, dann bin ich in die Subway gegangen.

00:25:39: Ich habe nämlich in den Subways immer die Leute beobachtet und ich fand das spannend weil die Menschen dort eben nicht europäisch aussahen sondern amerikanisch die sahen man sah die ganzen mexikanischen Einflüsse die Einflüsche der Eskimoos die jüdischen menschen wie man sie hier nicht zu sehen bekommt Und habe die Menschen dort unter der Erde fotografiert, aber auch Videos davon gemacht.

00:26:18: Um zwanzig-einundzwanzig wurde ich dann eingeladen von der Susanne Wedewa Und der Bayer AG in Leverkusen, die machte eine Ausstellung in der CDC in Lverkusen.

00:26:35: In leer stehenden Geschäften und es gab so schöne panoramaartige große Schaufenster und in diese Schaufenste sollte ich dann meine Panorama Aufnahmen von New York bringen.

00:26:53: Die passten auch vom Format wunderbar Und ich dachte aber lange darüber nach, weil ich wollte nicht einfach irgendwas auf das Fenster kleben was dann wieder zerstört werden würde hinterher.

00:27:05: Ich wollte etwas Nachhaltiges machen und habe bin dann auf große Textilbilder gekommen und hab dort große Textillbilder installiert und man stand quasi in den inner city see in diesen Schaufenstern von New York Und die Textilbilder hatte ich vorher schon mal ausprobieren können.

00:27:31: Ich habe nämlich einen war eingeladen worden zu der Realisierung eines Leuchtkastens im Herzen der Uni Düsseldorf im Rektorat der Uni DüsselDorf.

00:27:45: Im Veranstaltungsraum habe ich zuvor, es muss auch zwanzig-einenzwanzig gewesen sein einen Leuchtkasten installiert mit einem Heinrich Heine Motiv natürlich Mit einem Baum den ich im Hofgarten fotografiert hatte Natürlich von unten fotografiert so wie ich das gerne mache und Das war ein Baum unter dem Heinrich Heine vielleicht sein erstes Mädchen geküsst hat oder gesehen hat, wie Napoleon in die Stadt Düsseldorf eingezogen ist.

00:28:17: Da hatte ich das Material zum ersten Mal kennengelernt als Leuchtkasten und ich wusste auch dass sich eine große Ausstellung haben würde nämlich in Erfurt.

00:28:28: Ich habe danach ein Ausstellungsprojekt und einem Buchprojekt gemacht dass dann auf einer Fläche von ... Siebenhundert Quadratmeter in der Kunstthalle in Erfurt gezeigt wurde, im Haus zum Roten Ochsen mit Fotografien und Videos.

00:28:50: Und dort habe ich diese riesigen Textilarbeiten auf eine Größe von ein Meter zweiundsiebzig mal drei Meter zweieinachtzig zeigen können.

00:28:59: Der Kai Uwe Schürz, der Leiter dort und der Kurator der Museen Ja, der hat damals gesagt dass diese Bilder wie Reliefs aus der Wand heraus kam.

00:29:12: Da bin ich ja schon was fast wieder bei der Skulptur und das bezeigt also dass sich mein mit beiden Bildern eigentlich große Räume bespiele.

00:29:22: man steht quasi in den Videos man steht in den Fotos dieser Ausstellung ging dann weiter ans Kunsthaus nach Nürnberg auch Videos gezeigt, eine Kreuzfahrt durch Shanghai entlang des alten Stadtteils in Shanghai dem Bund.

00:29:50: Man fährt vorbei an den historischen Altengebäuden und gegenüber auf der anderen Wandseite also sehr großprojektiert wurde Die Fahrt an Pudong, dem neuen Viertel von Shanghai entlang.

00:30:06: Und die Besucher konnten auf Säcken quasi im Raum sitzen und fühlten sich wie in Realität in Shanghai am Bund und in Pudung.

00:30:20: Das stand dann im Gästebuch dieser Ausstellung ... Der Besuch dieser Ausstellungen war für mich wie ein Kurzurlaub.

00:30:26: Also immer wieder die Idee im Welt selber zu sitzen, spielt dann natürlich eine große Rolle.

00:30:33: und ja das wurde da noch getoppt.

00:30:37: Dann ... ... ich arbeite auch mit der Galeristin Judith André zusammen und schon während Corona zum Beethoven-Jahr Wollte sie gerne was zur Natur, zu Beethoven's Natur und ich arbeitete dort damals... Ich fange mir ein neues Videoprojekt an.

00:31:08: Also wie bei meinen Fotoprojekten wo ich auch immer wieder nach oben in den blauen Himmels schaue Schaute ich während Corona mit der Videokamera in die Baumkronen und filmte die Bewegung von Baumkroon, den Blättern.

00:31:25: Die sich im Wind bewegten in den Baumkonen und spiegelte dann die Baumkrönen nach unten und entstanden so ganz merkwürdige Gebilde.

00:31:35: Und wir haben das auch in einer Ausstellung bei ihr dann in Bonn gezeigt.

00:31:43: Damalige Leiter der Villa Massimo, Herr Blöder, der zurück nach Bonn gekommen war, sah die Ausstellung und sagte, das sieht ja aus wie diese Videos sehen aus wie die Groteskenmalereien in Pompeii mit diesen rankenden Pflanzen.

00:32:03: Und die Menschen saßen also und schauten diese Bewegungen an ... Das Video ist still aber alles bewegt sich im Video.

00:32:14: Und dann brachte mich Judith-André auf die Bühne.

00:32:18: Ich wurde da nämlich eingeladen und gestaltete das Bühnenbild zur Operngala der Age-Stiftung im Jahr twenty-zweiundzwanzig, und da gab es zu mehr als zwanzig verschiedene Stücke, Arjen moderne Songs mit der Tompete unterschiedliche Stücke und ich machte dann das Bühnenbild quasi, mit unterschiedlichen Fotografien- und Videoinstallationen.

00:32:51: Und das Buhnenbild hatte eine Länge von siebzehn Metern!

00:32:56: Das war also das Größte was ich dann quasi an Videos und an Fotos jemals gezeigt habe.

00:33:03: und man sah die Musiker in meinem Bildern stehen quasi wie auch in meinen Ausstellungen, man in den Videos wie in Realität im Bild steht und sich wie in Shanghai fühlt.

00:33:21: Ja

00:33:22: sehr gut danke schön!

00:33:23: Und jetzt machen wir mal einen Sprung in dein Atelier rein.

00:33:25: also die letzte Frage sozusagen Wie arbeitest du?

00:33:29: Wie wählst Du aus?

00:33:31: genau wann ist dann sozusagen ein Bild fertig?

00:33:34: Ich sichte quasi die Aufnahmen und wähle dann die besten aus.

00:33:40: Das arbeite heute eigentlich ausschließlich digital, das wird im Nachhinein ausgewertet und die Besten ausgewählt.

00:33:50: Judith-André hat mich ja auch das Thema Natur gebracht durch das Beethovenjahr Nach Corona.

00:34:11: Ich wollte unbedingt in die deutsche Studiestiftung nach Venedig, die wir damals während der Zeit in der Villa Massimo kennengelernt haben und ich durfte dann eine Woche nach Vendedich kommen und habe dort die versteckten Gärten... Mein Thema war die verstecken Gärte Venedigs zu filmen Und ich bin damals mit einer dreihundertsechzig Gradkamera hingefahren und habe diese Aufnahmen gemacht, die man danach ausgewertet hat für eine VR-Brille.

00:34:51: Man hat dann diese Brille auf und steht quasi in einem dieser wunderbaren Gärten in Venedig und sieht die Gärte dort die vor allem den Rosen mit Rosen bestückt sind, weil die Rosen besonders resistent gegen das Salzwasser sind.

00:35:14: Jetzt die letzte Frage – die allerletzte Frage wirklich jetzt sozusagen!

00:35:18: Wann ist dann ein gutes Bild für dich?

00:35:21: Da ich ja sehr aus der Bewegung heraus arbeite und bewegt arbeite mit bewegter Kamera in der Fotografie aber auch die Menschen die sich bewegen, ist es natürlich erst mal wichtig dass die Menschen passen.

00:35:38: Dass das der richtige Moment ist in dem die Menschen laufen was gar nicht mehr einfach ist.

00:35:44: also man muss ich muss sehr viel warten.

00:35:47: meine Bilder sind eben nicht inszeniert sondern ich warte bis die menschen passend stehen und in New York ist es oft auch so gewesen dass ich gar kein Foto machen konnte weil dann auch mein Auto dazwischen pur oder Wolken vor der Sonne waren und das ganze Gebäude im Schatten lag.

00:36:07: Und auch mit dem Videoaufnahmen von Wasseroberflächen, man muss erstmal die richtigen Wasseroberträgen finden, die richtige Belichtungszeit wenn man fotografiert und die Bewegung mit Bewegungen zu arbeiten den richtigen Moment, diese richtige Situation das richtige Licht die richtige Zeit zu finden.

00:36:37: Das erfordert Geduld und Beobachtung vor allen Dingen Beobuchtung Wahrnehmungen.

00:36:47: besonders verrückt war es auch mit den Baumkronen gewesen, die ich gefilmt habe.

00:36:52: Fotos hab' ich davon gar keine gemacht, die waren nur gefilmt.

00:36:56: Die Leute sagten dann zu mir, sie schauen ganz anders.

00:36:58: Plötzlich gucken alle in die Baumkronen und beobachten das Laub in den Bäumen im Sonnenlicht!

00:37:32: Ja, kommende oder gerade laufende Ausstellungen von Gudrun sind noch bis zum siebzehnten Mai zu sehen im Stadtmuseum Beckham unter dem Titel Floating Spaces Gudrun Kemser.

00:37:46: Noch bis zum zebzehnten Mai zwanzig sechsundzwanzig und am sechsten Juni wird im Stadt-Museum Hutting die Ausstellung Realität & Fiktion mit Gudrun Kemmsa und Martina Sautter eröffnet.

00:37:59: Die Schau läuft!

00:38:00: Bis zum zwölften Juli.

00:38:04: Ja, alle Infos dazu natürlich auch in den Show Notes.

00:38:15: Apropos das Teilnahmeformular vom deutschen Fotobuchpreis ist noch bis zum fünften Juni online unter deutscherFotobuchPreis.de.

00:38:24: Ich freue mich auf eure Kommentare, schreibt mir eine Mail und wenn ihr möchtet eine Sprachennachricht per Mail an.

00:38:30: Podcast at fotografieneudenken.de.

00:38:34: Ja, damit beende ich die heutige Episode.

00:38:37: Danke fürs dabei sein und mitdenken!

00:38:39: Bitte bewertet meine Podcast Mit Sternchen.

00:38:42: darüber freue ich mich natürlich sehr an Natürlich am besten mit fünf Denn das rankt meinen podcast noch höher.

00:38:48: klickt auf die Glocke bei Spotify oder bei Apple Podcast Und dann werdet ihr automatisch benachrichtigt sobald eine neue Folge online

00:38:57: ist.

00:38:58: ja unterstützt meine Unabhängigkeit um eine Werbefreiheit.

00:39:01: Infos dazu demnächst

00:39:03: hier

00:39:04: Live und in Farbe.

00:39:06: Ciao ciao, bis

00:39:15: bald!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.